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SUMMARY:HARTMANNMUELLER: couRAGE!
DESCRIPTION:couRAGE!\nResidenz-Showing\nvon HARTMANNMUELLER\nDas Residenzprojekt “couRAGE!” am PATHOS theater soll als Labor zum unabhängigen und eigenständigen Teil der fortlaufenden Auseinandersetzung von HARTMANNMUELLER mit dem Thema Wut werden. Hierbei erweitern Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER ihre Versuchsanordnung um Performer*innen verschiedener darstellender Künste und deren biografische Einschreibungen. \nAls ergebnisoffene Prozesse sind Improvisationen\, Bewegungsstudien\, stimmliche Experimente und räumliche (Versuchs-)Anordnungen geplant\, die dokumentiert und ausgewertet werden sollen\, etwa in Notationen\, Audioaufzeichnungen\, Bewegungsprotokollen oder diagrammatischen Partituren. \nIm Fokus steht die Mikroskopie eigener und anderer künstlerischer Arbeitsweisen. Auf diese Weise entsteht innerhalb des Forschungsvorhabens eine Kontinuierlichkeit\, die auch strukturell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist: Gearbeitet wird mit minimalen materiellen Mitteln und einer Konzentration auf übertragbare Methoden. \nDie entstehenden Scores lassen sich weiterverwenden\, anpassen und in zukünftige Projekte integrieren und bilden so ein langfristig nutzbares künstlerisches Instrumentarium – individuell und unabhängig von Besetzung\, Raum oder Produktionsbedingungen einsetzbar. \n\nHinter HARTMANNMUELLER verbergen sich die zwei Choreographen und Performer Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER. Sie lernten sich 2006 während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen und gründeten 2011 das Künstlerkollektiv HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. Seit 2021 erhalten sie zudem die Spitzenförderung des Landes NRW. \nAuf der Bühne und in den ausdrucksstarken Fotokampagnen zeigen sich HARTMANNMUELLER als Kunstfiguren\, die gekonnt mit Stereotypen und popkulturellen Ästhetiken spielen und den Betrachtenden ein Augenzwinkern hinterherschicken. Ihr künstlerisches Profil spannt sich zwischen Humor und Ernsthaftigkeit\, Tanz und Performance\, verschiedenen Genderrollen\, Klischees und Träumereien. Im Zentrum steht dabei der Mensch in seinen Verhaltensweisen als verschrobenes Wesen\, das permanent Sinn zu kreieren versucht und sich doch im Unsinn wiederfindet. Dabei unterhalten\, fordern und strapazieren sie ihr Publikum im besten Sinne. Stilistisch orientieren sie sich an Mitteln der Film- und Popkultur der 80er und 90er Jahre. Ihre Stücke sind Räume voller Poetik\, in der jedes Requisit\, jedes Kostüm\, jeder Soundschnipsel Träger einer weiteren Storyline sein kann\, die wir oft glauben zu kennen – um dann doch von HARTMANNMUELLER ein ganz eigenes Leben eingehaucht zu bekommen und unsere Vorstellungen hinterfragen. Dabei sind sie nie belehrend. \nDie Arbeiten richten sich an keine bestimmte Zielgruppe. Vielmehr arbeiten sie an einer universellen Bühnensprache\, die von jung und alt unterschiedlich aufgenommen und verstanden werden kann. \nMit dem tanzhaus nrw Düsseldorf und dem Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim als Koproduktionspartner\, sowie PACT Zollverein in Essen und der Fabrik Heeder in Krefeld als Unterstützer\, im Sinne von Residenzort und Reflexionsraum\, sind sie breit in NRW aufgestellt. Ihre choreografischen Arbeiten touren international und werden an renommierten Spielstätten gezeigt. Neben dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen werden ihre Produktionen regelmäßig von der Kunststiftung NRW\, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, dem Kulturbüro der Stadt Krefeld und dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf gefördert. \n\nTermin:  Mi\, 04.11. | 18:00\nOrt: Playground\, Dachauer Str. 112d\, 80636 München\nDauer:  ca. 60 Min.\nSprache: Deutsch\nTickets: kostenfrei \n\n\n\nAls Teil des Netzwerks Feier Theater ist das PATHOS theater ein Residenzort für die Residenzförderung des Fonds Darstellende Künste. \nDie Residenz wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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SUMMARY:Kleines Spiel: Volpone\, der Fuchs
DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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LOCATION:Marionettentheater Kleines Spiel\, Neureutherstr. 12\, München\, 80799\, Germany
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SUMMARY:MYZEL🍄🍄🍄
DESCRIPTION:ein Performance-Spaziergang in eine spekulative Zukunft des Fungizäns\n\n\nvon und mit Ella von der Haide und Nicola von Thurn\n\n\n\n\n\nSamstag 7. November 2026 um 14.00 Uhr\nim Forstenrieder Park in Buchenhain/Baierbrunn\n\n\n\n\n\n\nWir schreiben das Jahr 2226. Die Erde hat sich radikal verändert: Nach den Umweltkatastrophen des 21. Jahrhunderts überwuchern Pilz-Myzele die Ruinen des Anthropozäns. Pilze haben die Weltherrschaft übernommen und ihre kommunikativen Fähigkeiten ausgebaut. Die wenigen Menschen\, die das Klimachaos\, Artensterben\, Kriege und Pandemien überlebt haben\, sind zu Myzel-Kollaborateur*innen geworden. Auf unserem Performance-Spaziergang treffen wir einige dieser Pilz-Mensch-Mischwesen\, die uns in die Pilz-Kommunikation einführen\, damit wir am neuen Fungizän teilhaben können. An verschiedenen Stationen im Wald darf gespürt\, geschmeckt\, gerochen und sich ein bisschen gegruselt werden.\n\n\n\n70 Minuten\, 2 km durch den Wald\n\n\n\n\n\n\nTickets: Preis nach Selbsteinschätzung 2 – 25 € https://MYZEL.eventbrite.de\n\n\nTreffpunkt: Forstenrieder Park\, Eingang “Ludwigs-Geräumt” – nahe der Haltestelle Buchenhain (S7 Richtung Wolfratshausen) https://maps.app.goo.gl/LNCW6xrArTeuPiZy5\n\n\nInfos: www.post-anthropozentrischer-zirkus.de/MYZEL \n\n\n\n\n\n\nDie Performance ist gefördert durch den Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2026″ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Sacred Dialogues - Klang der Religionen
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Performance über Spiritualität  und kulturelle Vielfalt  \nWie klingt Religion? Und was verbindet Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen? Diesen Fragen widmet sich die interdisziplinäre Performance „Sacred Dialogues – Klangder Religionen“. Zehn internationale Künstler*innen aus Europa\, dem Nahen Osten\, Westafrika und Südamerika setzen sich mit zwanzig religiösen und spirituellen Traditionen auseinander und übersetzen deren Symbolik und Atmosphäre in Musik\, Tanz\, Schauspielund visuelle Projektionen. \nStatt Religionen zu erklären oder zu bewerten\, eröffnet der rund 95-minütige Bühnenabend einen sinnlichen Zugang zu Spiritualität\, kultureller Vielfalt und menschlicher Sinnsuche. Kurze Einführungen in die jeweiligen Traditionen werden durch eigens entwickelte künstlerische Interpretationen ergänzt\, die zum Erleben und Nachdenken einladen. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch mit den Mitwirkenden statt. Das Projekt versteht sich als künstlerischer Beitrag zu interreligiösem Dialog\, gegenseitigem Respekt und gesellschaftlichem Austausch. \nTräger: AsylArt e. V.\nKünstlerische Leitung: Stephan Lanius
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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SUMMARY:Katrin Schafitel: UNEXPECTED
DESCRIPTION:UNEXPECTED\n\nÜberraschendes und Unerwartetes im Museum\nEine Performance: flüchtig und völlig unerwartet \n\n\nIdee\, Tanz: Katrin Schafitel | Objekt–Kostüm: Robert Kis \n  \nWANN:\nSonntag 08.11.2026 von 14 – 17 Uhr \nWO:\nPinakothek der Moderne | Barer Str. 40\, 80333 München \nEintritt:\n1€ \nWeitere Infos:\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/events/\nhttps://www.pinakothek-der-moderne.de/open4/unexpected/
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Sacred Dialogues - Klang der Religionen
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Performance über Spiritualität  und kulturelle Vielfalt  \nWie klingt Religion? Und was verbindet Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen? Diesen Fragen widmet sich die interdisziplinäre Performance „Sacred Dialogues – Klangder Religionen“. Zehn internationale Künstler*innen aus Europa\, dem Nahen Osten\, Westafrika und Südamerika setzen sich mit zwanzig religiösen und spirituellen Traditionen auseinander und übersetzen deren Symbolik und Atmosphäre in Musik\, Tanz\, Schauspielund visuelle Projektionen. \nStatt Religionen zu erklären oder zu bewerten\, eröffnet der rund 95-minütige Bühnenabend einen sinnlichen Zugang zu Spiritualität\, kultureller Vielfalt und menschlicher Sinnsuche. Kurze Einführungen in die jeweiligen Traditionen werden durch eigens entwickelte künstlerische Interpretationen ergänzt\, die zum Erleben und Nachdenken einladen. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch mit den Mitwirkenden statt. Das Projekt versteht sich als künstlerischer Beitrag zu interreligiösem Dialog\, gegenseitigem Respekt und gesellschaftlichem Austausch. \nTräger: AsylArt e. V.\nKünstlerische Leitung: Stephan Lanius
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Oh Mein Gott!
DESCRIPTION:Gott braucht dringend eine Therapie. Er steckt in einer Midlife-Crisis und will seinem Leben\, und der gesamten Schöpfung\, ein Ende setzen.\nPsychologin Ela bleiben nur 60 Minuten\, um ihn umzustimmen und Gott und die Welt zu retten. Die wohl wichtigste Therapiestunde aller Zeiten. \nAnat Gov hat mit Oh mein Gott! ein gewitztes\, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben. \nDer bekannte und beliebte Schauspieler Heio von Stetten war vor elf Jahren bei der Schöpfungsgeschichte des Hofspielhauses live dabei. Nun ist er zurück und spielt Gott! \n\n\n\nMit: Heio von Stetten & Mira Huber \nRegie: Matthias Steurer
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | WOYZECK - Eine Freakshow
DESCRIPTION:Treten Sie näher! Ein greller Zirkus lädt ein. Nicht die Deformierten bringen hier zum Schaudern. Im Zerrspiegel der Eitelkeiten entlarven sich die Rechtschaffenen – der joviale Vorgesetzte\, die kalte Wissenschaft\, der gnadenlose Nebenbuhler. Der einfache Soldat Woyzeck sucht seinen Platz in diesem Reigen – desillusioniert\, erniedrigt\, verspottet. Als seine Beziehung zu Marie zerbricht\, nimmt das blutige Schicksal seinen Lauf. \nMax Pfnür spielt in Büchners Klassiker alle Rollen – eine moderne Adaption voller greller Farben\, skurrilem Humor\, berührender Tiefe und bewegender Live-Musik. \nText: Georg Büchner\nRegie und Musik: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nAusstattung: Franziska Krug\nBühne: Hannes Öhlböck \nPRESSESTIMMEN:\nMaximilian Pfnür stemmt Georg Büchners „Woyzeck“ im Alleingang – eine schwindelerregende Tour de Force.\n(Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten) \nEin faszinierender Theaterabend\, eine großartige Freakshow mit starken Bildern\, tollen KI-generierten Videos und einem überragenden Max Pfnür\, der nach seinem Faust-Marathon nun auch Büchners „Woyzeck“ ganz alleine stemmt. Eine absolute Empfehlung.\n(Elisabeth Pichler\, Dorfzeitung)
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SUMMARY:UNDSOFORT: "Die Montagsmörder" - Improvisierte Kriminalstücke
DESCRIPTION:Jetzt die 18. Staffel\n(Staffel-Liste siehe unten)\n\nDas Original.\nNur bei uns! Seit über 10 Jahren!\n\nEin Mord ist geschehen. Das Opfer befindet sich noch am Tatort. Ein paar Verdächtige warten in einem abgeschlossenen Raum auf ihr Verhör. Alle Anwesenden haben ein Motiv. Und jeder der Verdächtigen hatte eine besondere Beziehung zum Opfer…\nMisstrauen macht sich breit. Jeder streitet es ab\, die blutige Tat begangen zu haben. Die Zeit verstreicht. Das Mörderspiel beginnt…\nInfame Anschuldigungen fallen und Geheimnisse lüften sich. Wird sich der Mörder verraten? Halten die Alibis\, was sie versprechen? Und wer sagt die Wahrheit? Die Polizei steht vor einem Rätsel und bittet das Publikum im ‚theater … und so fort’ um dringende Mithilfe bei der Lösung des Falles.\nWer ist der Mörder?\n– Bestimmen Sie doch einfach einen…\nDas mörderische Impro-Ensemble des ‚theater … und so fort’ lässt sich gern von Ihnen verdächtigen und am Ende des Abends zu schaurigen Geständnissen zwingen. Die Spieler sehen Ihren verruchten Wünschen tapfer ins Auge!\nDas Publikum bestimmt sowohl Mordwaffe als auch Tatort und\, in einer geheimen Abstimmung\, im weiteren Verlauf des Abends\, sogar den Täter.\nWerden es die Mitverdächtigen bis zum Ende des Abends schaffen\, den Mörder unter ihnen zu überführen? \nUnd nochmal für alle\, die es nicht wahr haben wollen… 😉\nDie Montagsmörder sind weder gescriptet noch geprobt.\nDie komplette Vorstellung wird anhand der Vorgaben des Publikums improvisiert!\nManches gelingt deswegen vielleicht nicht\, aber das Meiste dann doch… irgendwie… (Kritiken siehe unten).\nWir freuen uns weiterhin auf viele neugierige Zuschauer mit vielen guten Ideen für den Abend.\nWer übrigens eine Titel-Idee hat: bitte mailen! und Freikarten gewinnen! \nIn wechselnder Besetzung:\nLinda Hummrich\, Graciette Justo\, Ben Lange\,Teresa Sperling\, Tanja Witte\, Richard Schneider\, Christian Steinfelder\, Stefanie Mendoni und Gäste \nSomit können wir beruhigen:\nDas Publikum muss nicht auf die Bühne… ;o)\nKonzept & Regie: Heiko Dietz \nPressestimmen:\n“Viel schöpferische Energie”\, “gute Pointen”\, “Heiko Dietz\, der nicht nur als Regisseur fungiert\, sondern auch als Inspektor durch den Abend führt\, (behält) die Kontrolle über das Stück und greift in den richtigen Momenten ein\, um wieder das Publikum einzubeziehen. Und das ist auch nach fast zwei Stunden Spielzeit noch immer bester Laune”\nSüddeutsche Zeitung\n \nStaffel 18\n11.05.2026 – “Muttertag” – Mörderische Nachwehen\n08.06.2026 – “Tödliches Isarflimmern” – Einer geht baden\n10.08.2026 – “Kill Grill” – blutiges Steak\n14.09.2026 – “Wiesn-Wahnsinn” – Maßlos tödlich\n12.10.2026 – “Blutige Buchmesse” – Und einer schreibt Geschichte\n09.11.2026 – “Novemberblues” – Tödliche Herbst-Stimmung
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: „Die zweite Natur“ (Toinen luonto) von Pipsa Lonka
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung \nMit diesem Projekt setzt dasvinzenz seine Reihe Deutscher Erstaufführungen von Stücken finnischer Autor:innen fort.\n„Die zweite Natur“ ist ein kühnes\, groteskes Stück mit starken Bildern. In kurzen\, flüchtigen Momenten\, eingebettet in eine erkennbare Alltagsrealität\, beschreibt Pipsa Lonka das Verhältnis des Menschen zu sich selbst\, seinen Mitmenschen und zur Natur. Sie stellt in ihrem Stück den Menschen und die als „anders“ definierte Spezies nebeneinander\, um zu untersuchen\, was für ein Tier der Mensch ist\, und hinterfragt  den Anthropozentrismus. Sie konfrontiert uns mit Grausamkeit und der Banalität von Gewalt\, kehrt das Unsichtbare hervor\, stellt ihre Figuren vor Entscheidungen und zeigt – aber nie moralisierend -\, wie der Mensch sich oft seiner Verantwortung entzieht. \nMit: Pascal Ruppel\, Tine Hagemann\, Elina Fernandez\, Armin Hägele\, Margarete Wohlgemuth und Dennis Kharazmi\nRegie: Eos Schopohl \nDramaturgie: Paulina Platzer\nPuppenbau\, Masken und Figurenspiel: Tine Hagemann\nBühne + Kostüme: Angela Loewen\nRegie-und BB-Assistenz: Nika Greinwald\nMusik + Video: Ardhi Engl\nChoreographie der Tiere: Marie Nüzel\nLightdesign: Michael Bischoff \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München\nTickets: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:fastfood Theater: Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Spagat Theater: BE MY GUEST #13 Laurent Maur "La Denière Danse"
DESCRIPTION:Wann: Mi\, 11. Nov. 2026 | 20:00\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 24€ | 20€ | 14€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEine Mundharmonika ist kein Saxophon. Aber was der französische Virtuose Laurent Maur aus diesem kleinen Instrument herausholt\, ist schlicht Weltklasse. In der Tradition seines Mentors Toots Thielemans fühlt er sich in allen Stilen zu Hause und spielt Bebop\, Valse Musette\, Brasilianisches und Afro-Cubanisches mit derselben Mühelosigkeit. Faszinierend!\nChromatische Harmonika Laurent Maur \nPiano Maruan Sakas\nKontrabass Martin Zenker\nSchlagzeug Stefan Noelle
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Sinatra: Perfectly Frank!
DESCRIPTION:Musikkomödie\nFrank Sinatra lebt: nicht in New York\, New York\, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life\, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein. \nBarkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich\, doch noch viel mehr\, Something stupid\, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin\, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).\nTo be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way! \n  \nMit: Burkhard Kosche\, Pola Jane O’Mara\, Linus Mödl\, Regie: Andreas Weirich
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LOCATION:Hofspielhaus München\, Falkenturmstr.8\, München\, 80331\, Germany
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DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung \nMit diesem Projekt setzt dasvinzenz seine Reihe Deutscher Erstaufführungen von Stücken finnischer Autor:innen fort.\n„Die zweite Natur“ ist ein kühnes\, groteskes Stück mit starken Bildern. In kurzen\, flüchtigen Momenten\, eingebettet in eine erkennbare Alltagsrealität\, beschreibt Pipsa Lonka das Verhältnis des Menschen zu sich selbst\, seinen Mitmenschen und zur Natur. Sie stellt in ihrem Stück den Menschen und die als „anders“ definierte Spezies nebeneinander\, um zu untersuchen\, was für ein Tier der Mensch ist\, und hinterfragt  den Anthropozentrismus. Sie konfrontiert uns mit Grausamkeit und der Banalität von Gewalt\, kehrt das Unsichtbare hervor\, stellt ihre Figuren vor Entscheidungen und zeigt – aber nie moralisierend -\, wie der Mensch sich oft seiner Verantwortung entzieht. \nMit: Pascal Ruppel\, Tine Hagemann\, Elina Fernandez\, Armin Hägele\, Margarete Wohlgemuth und Dennis Kharazmi\nRegie: Eos Schopohl \nDramaturgie: Paulina Platzer\nPuppenbau\, Masken und Figurenspiel: Tine Hagemann\nBühne + Kostüme: Angela Loewen\nRegie-und BB-Assistenz: Nika Greinwald\nMusik + Video: Ardhi Engl\nChoreographie der Tiere: Marie Nüzel\nLightdesign: Michael Bischoff \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München\nTickets: www.dasvinzenz.de
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SUMMARY:Rinus Silzle: Vlogging.Ego
DESCRIPTION:Ab 13+ Jahren \nWer im Internet erfolgreich sein will\, muss nach seinen Regeln spielen. Nach den Regeln der Algorithmen\, der Plattformen\, der KI\, der Trends und am wichtigsten nach denen der User*innen. Nur so kann man sich eine Community aufbauen. Tessa lernt nach diesen Regeln zu spielen. Nicht immer fällt ihr das leicht. Sie merkt\, wie diese Regeln nicht nur ihren Content\, sondern auch sie selbst verändern und plötzlich ist sie zu einer ganz neuen Person geworden\, die geliebt\, aber auch gehasst wird. Tessa versucht damit klarzukommen und eigene Regeln für das Leben online aufzustellen. Leider spielt das Internet nicht mit. Es ist unberechenbar.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:Teamtheater Salon: TockTock Café
DESCRIPTION:Veranstaltung des Teamtheater Jugendclubs\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat \nDas „TockTock-Café“ öffnet seine Türen für alle Interessierte – eine unverbindliche Oase der Kreativität. Poetry Slam\, Lesung\, Playlists\, ich sing/tanz/spiel Dir mal was vor\, die Entwicklung von Visionen\, Workshops\, Einblicke in die Arbeit von TockTock undundund. Jedes „TockTock-Café“ steht unter einem Motto. Das TockTock-Café wird veranstaltet von Mitgliedern des Jugendclubs TockTock. \nEintritt frei \nANMELDUNG: tocktock@teamtheater.de
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SUMMARY:anmutstudios - Katrin Schafitel & Andreas Köpnick: Return to the Planet of the Apes?
DESCRIPTION:Rückkehr zum Planet der Affen?\n\n\n\n\n\nEin Film von Andreas Köpnick \n\n\nMit Hans Kremer & Katrin Schafitel \nDonnerstag 05.11.2026 um 19:30 Uhr\nDonnerstag 12.11.2026 um 19:30 Uhr\nSonntag 15.11.2026 um 11:00 Uhr \nEigentlich fing alles mit den alten Chinesen an.\nSie entwickelten schon vor über 3000 Jahren\nein auf zwei Zeichen beruhendes System\,\num den Irrungen und Wirrungen des Lebendigen\neinen tieferen Sinn abzuringen.\nHiervon war dann wohl auch Gottfried Wilhelm Leipzig inspiriert\,\nals er 1679 in Hannover die mathematischen Grundlagen\nder Computerisierung unseres heutigen Lebens mitsamt\ndem überweltigenden Auftritt von künstlicher Intelligenz legte.\nAber wußte auch Franz Kafka schon längst was uns bevorstand?\nWas war der wahre Inhalt seines Berichtes\, den er 1917\n– also 105 Jahre vor ChatGPT –\nan eine bis heute unbekannte “Akademie” verfasste?\nWar die hierin erwähnte Forschungsreise der Firma Hagenbeck\n51 Jahre später Ursache für die Landung von Charlon Heston\nauf dem Planet der Affen? Und wurde dieses mysteriöse Paralleluniversum\nzur Herkunftsgalaxy des sagenumwoben-interstellaren Objekts 3i/ATLAS\nwelches 2025 unerwartet unser Sonnensystem beglückte? \n\n\n67 Minuten Cinemascope (2026) \n  \n\n\nTRAILER\nwww.anmutstudios.de\n\nNeues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München \nTickets/ Kontakt\nhttps://neokinos.de/film/der-planet-der-affenTelefon: 089 / 89 05 99 80E-Mail: kino@neues-maxim.de\n\n\nAnfahrtU1/U7 RotkreuzplatzBus 53/63 Schlörstraße \n\n\n\nBarrierefreiheitZugang zum Kino über eine Rampe (Bitte an der Kinokasse melden)Der große Saal ist barrierefrei erreichbar\, der kleine Saal als auch die Toiletten sind leider nur über Treppen zugänglich.
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Internationales GavranFest 2026 - Die Puppe
DESCRIPTION:Komödie von Miro Gavran \nNach der Trennung von seiner langjährigen Freundin hat Marco Beziehungen satt. Als Tester gewinnt er eine Androidin – einen weiblichen Roboter\, der äußerlich nicht von einem Menschen zu unterscheiden ist und einzig darauf programmiert wurde\, seinen Besitzer glücklich zu machen. Sex\, Kochen\, Abwasch\, Smalltalk – alles scheint perfekt. \nDoch die Androidin wurde von einer Wissenschaftlerin entwickelt\, die ihre kritische Sicht auf Beziehungen zwischen Mann und Frau einfließen ließ. Statt widerspruchslos zu funktionieren\, hält die Puppe Marco den Spiegel vor und entlarvt seine festgefahrenen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft. Aus der vermeintlichen Traumfrau wird eine unbequeme Gesprächspartnerin\, die ihn zwingt\, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. \nEine kluge und Esprit-reiche Komödie über künstliche Intelligenz\, Rollenbilder und die Erkenntnis\, dass nichts wahre menschliche Liebe ersetzen kann. \nMit: Hannah Jaitner und Holger Uwe Thews\nRegie: Olaf Hais\nDeutsch von: Tihomir Glowatzky\nGastspiel des Hoftheaters\, Dresden
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LOCATION:TEAMTHEATER TANKSTELLE\, Am Einlass 2a\, München\, 80469\, Germany
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SUMMARY:Kleines Spiel: Macbeth
DESCRIPTION:Macbeth ist ein erfolgreicher und loyaler Feldherr des schottischen Königs Duncan. Doch dann prophezeien ihm drei Hexen\, dass er selbst König werden wird. Angestachelt von seiner eigenen Gier und Lady Macbeth überwindet er sein Ehrgefühl und ermordet Duncan. Hin und her gerissen zwischen Gewissen und Macht gerät Macbeth immer tiefer in den Sog des Bösen …
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LOCATION:Marionettentheater Kleines Spiel\, Neureutherstr. 12\, München\, 80799\, Germany
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SUMMARY:dasvinzenz im Kunstlabor 2: „Die zweite Natur“ (Toinen luonto) von Pipsa Lonka
DESCRIPTION:Deutsche Erstaufführung \nMit diesem Projekt setzt dasvinzenz seine Reihe Deutscher Erstaufführungen von Stücken finnischer Autor:innen fort.\n„Die zweite Natur“ ist ein kühnes\, groteskes Stück mit starken Bildern. In kurzen\, flüchtigen Momenten\, eingebettet in eine erkennbare Alltagsrealität\, beschreibt Pipsa Lonka das Verhältnis des Menschen zu sich selbst\, seinen Mitmenschen und zur Natur. Sie stellt in ihrem Stück den Menschen und die als „anders“ definierte Spezies nebeneinander\, um zu untersuchen\, was für ein Tier der Mensch ist\, und hinterfragt  den Anthropozentrismus. Sie konfrontiert uns mit Grausamkeit und der Banalität von Gewalt\, kehrt das Unsichtbare hervor\, stellt ihre Figuren vor Entscheidungen und zeigt – aber nie moralisierend -\, wie der Mensch sich oft seiner Verantwortung entzieht. \nMit: Pascal Ruppel\, Tine Hagemann\, Elina Fernandez\, Armin Hägele\, Margarete Wohlgemuth und Dennis Kharazmi\nRegie: Eos Schopohl \nDramaturgie: Paulina Platzer\nPuppenbau\, Masken und Figurenspiel: Tine Hagemann\nBühne + Kostüme: Angela Loewen\nRegie-und BB-Assistenz: Nika Greinwald\nMusik + Video: Ardhi Engl\nChoreographie der Tiere: Marie Nüzel\nLightdesign: Michael Bischoff \ndasvinzenz im Kunstlabor 2 Dachauer Straße 90 80333 München\nTickets: www.dasvinzenz.de
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LOCATION:Andere… (mehr Informationen zum Ort im Infotext)\, München\, Germany
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SUMMARY:Rinus Silzle: Vlogging.Ego
DESCRIPTION:Ab 13+ Jahren \nWer im Internet erfolgreich sein will\, muss nach seinen Regeln spielen. Nach den Regeln der Algorithmen\, der Plattformen\, der KI\, der Trends und am wichtigsten nach denen der User*innen. Nur so kann man sich eine Community aufbauen. Tessa lernt nach diesen Regeln zu spielen. Nicht immer fällt ihr das leicht. Sie merkt\, wie diese Regeln nicht nur ihren Content\, sondern auch sie selbst verändern und plötzlich ist sie zu einer ganz neuen Person geworden\, die geliebt\, aber auch gehasst wird. Tessa versucht damit klarzukommen und eigene Regeln für das Leben online aufzustellen. Leider spielt das Internet nicht mit. Es ist unberechenbar.
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LOCATION:HochX Theater und Live Art\, Entenbachstraße\, München\, 81541\, Germany
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SUMMARY:theater VIEL LÄRM UM NICHTS: Gastspiel MAX PFNÜR | FAUST
DESCRIPTION:von Johann Wolfgang von Goethe \nEin Mensch leidet einsam an seinem Mangel an Resonanz in der Welt. Abgekapselt sehnt er sich nach mehr\, als nur ein Teil derselben zu sein. Er will mehr als begreifen – er will ergreifen\, sich ermächtigen und die Welt formen. Er will sie sich zu eigen machen und sich selbst in ihr verewigt sehen. \n„Zum Augenblicke dürft ich sagen:  Verweile doch\, du bist so schön!  Es kann die Spur von meinen Erdentagen  nicht in Äonen untergehn.“ \nAus zwei Seelen in der Brust erwächst in diesem Mono-Drama ein vielstimmiger Chor. Max Pfnür spielt in dieser abendfüllenden\, gewaltigen Solo-Performance alle Figuren aus FAUST I und II. \nRegie: Benjamin Blaikner\nSchauspiel und Textfassung: Max Pfnür\nMusik: Roli Wesp\nAusstattung: Franziska Krug \nPRESSESTIMMEN: \nWas Max Pfnür an diesem Abend leistet ist phänomenal. Mit ganz wenigen Requisiten\, die er aus einer schwarzen Kiste zaubert\, schaﬀt er die zahlreichen Verwandlungen. Auch stimmlich und mimisch variiert er sensationell. […] Regisseur Benjamin Blaikner sorgt am Mischpult für tolle\, oft auch teuflische Lichteﬀekte und den richtigen Ton.“ (Dorfzeitung) \nWas diese „Faust”-Inszenierung besonders macht: Sie ist nicht lediglich eine weitere Aufführung des Klassikers\, sondern eine radikale Neu-Begegnung – im Soloformat – mit all den Themen\, die Goethes Werk auch heute noch brennend erscheinen lassen: Erkenntnisdrang\, Lebenshunger\, Verantwortung und Selbstzerstörung.\nDieser Abend fordert vom Publikum viel Konzentration\, Durchhaltevermögen\, Lust auf Herausforderung. Und er bietet dafür ebenso viel: eine mutige Produktion mit künstlerischer Wagnisfreude\, ästhetischer und gestalterischer Klarheit und emotionaler Intensität.\n(Jury Heidelberger Theatertage 2025\, 2. PREIS DER JURY)
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SUMMARY:Pepe Dome - Upside down Orchestra - Mäandern
DESCRIPTION:Mit dem Stück „Mäandern” erweitert UDO – Upside Down Orchestra aus Regensburg  sein Repertoire um ein abendfüllendes Programm. Als Cia. JoCa sind Sie in der Szene der Straßentheater- und Straßenkunstfestivals weltweit etabliert. In dieser neuen Produktion erforscht das Artisten Duo Carmen Lück und Jonas Dürrbeck neue Wege des inszenieren und Zusammenspiels. In einer zweiwöchigen Residency erarbeiteten Sie zusammen mit dem Musiker Leonhard Sedlmeier ein Stück in dem sich Musik\, Artistik und theatrale Momente zu einem Opus für die ganze Familie zusammenfügen.
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Eva Gottschaller\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause \nPRESSESTIMMEN: \nTheresa Hanich schafft es mit ihrem Werk unser konventionelles Denken über die Ehe ins Wanken zu bringen und dennoch nicht zu verurteilen. Ihr Stück „Als hätte das was mit Liebe zu tun“ hinterlässt einen Koffer voller Fragen\, die den Zuschauer weit über den Theaterabend hinaus begleiten und vollbringt damit genau das\, was Theater im besten Falle bewirken kann. \nFlora Roenneberg auf Bayern2 Kulturleben \nTheresa Hanich hat mit “Als hätte das was mit Liebe” zu tun ein flottes\, ausgewogenes\, auch lustiges und nachdenkliches Zwei-Personen-Stück geschrieben. Hier treten Elisabeth Rass als Hanna und Christina Matschoß als Suna in einer sehr herzlichen und warmen Atmosphäre gegen- und miteinander an. Eigentlich sind sie sehr innig verbunden\, doch diese Ehe-Sache\, die bringt kurz eine Unwucht in ihre Beziehung.  (…) Schnuckelig ist es in diesem Theaterchen\, gleichzeitig professionell. Und da die Plätze rar\, die Produktionen aber charmant sind\, sind die Karten immer schnell vergriffen. \nYvonne Poppek in der Süddeutschen Zeitung \nIn Anlehnung an “Das Ende der Ehe” von Emilia Roig hat sich Theresa Hanich intensiv mit dem Thema befasst und sich mit Elisabeth Rass und Christina Matschoß zwei großartige Frauen unterschiedlicher Generationen an Bord geholt. Diese liefern sich in rosaroter Mini-Küche ein unerbittliches Wortduell über die patriarchale Institution. Mindestens ebenso spannend wie das Dilemma der Figuren ist ihr Verhältnis als Mutter und Tochter zueinander. Trotz gegensätzlicher Positionen teilen sie Zweifel\, Hoffnungen und Sehnsüchte – und stellen sich derselben Frage: Was hat Ehe eigentlich mit Liebe zu tun? \nAnna Beke im Münchner Merkur \nDer inszenierenden Autorin Theresa Hanich geht es in erster Linie um die Dialoge\, die Argumente\, die Elisabeth Rass und Christina Matschoß überzeugend aufeinanderprallen lassen. (…) In einer detailreich eingerichteten Küche treten die beiden in den Clinch und finden im Laufe ihrer Diskussionen näher zusammen. Nebenbei lässt Theresa Hanich gewitzt\, weil ganz alltäglich ihre beiden Schauspielrinnen in der Küche herumhantieren. \nMichael Stadler in der AZ
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LOCATION:Mathilde Westend\, Gollierstrasse 81\, München\, 80337\, Germany
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SUMMARY:Spagat Theater: A Man to Lean On
DESCRIPTION:Wann: Fr\, 13. Nov. 2026 | 19:30\nSa\, 14. Nov. 2026 | 19:30\nFr\, 04. Dez. 2026 | 19:30\nWo: Spagat Theater\nEintritt: 22€ | 18€ | 12€ | 30€\nEinlass: kurz vor Vorstellungsbeginn\nHier gehts zur Reservierung! \nEr kommt aus Texas. Er trägt Cowboyhut\, Gitarre – und klare Ansichten. Randy ist Country-Sänger\, Überlebenskünstler\, Prophet. Zwischen Lagerfeuerromantik und Survival-Training\, zwischen Flirt und Faustregel bringt dieser Mann mehr mit als nur Musik. Er irritiert\, provoziert\, fasziniert. Ist er ein Relikt oder eine Offenbarung? \nEin musikalischer Abend zwischen Konzert\, Theater und Stand-Up der Amerikanisch-Schweizerischen Performerin Lucy Wirth und des Münchner Musikers Tobias Weber\, mit viel texanischem English und ein bisschen gebrochenem Deutsch. “You people can get real cozy with your socialist government\, but I’m telling you\, when the Russians come for you\, the government will run. You ladies are going to want a man that can make a fire in the woods.” – Randy \nKonzept\, Text\, Performance Lucy Wirth\nMusik\, Performance Tobias Weber\nOutside Eye Patrick Wengenroth\nKostüm Victoria Dietrich\nPresse Barbara Fleischmann
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