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SUMMARY:Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME
DESCRIPTION:Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig  \nFreitag\, 18. September 2026\, von 18 bis 22 Uhr (Uraufführung)\nSamstag\, 19. September 2026\, von 16 bis 20 Uhr\nSonntag\, 20. September 2026\, von 14 bis 18 Uhr \nEintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage.  \nWesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer\, choreographischer Arbeit\, andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen\, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen.\nAusgehend von erinnerten\, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter:innen eine bewegte Körperinstallation.\nWährend jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer:innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen\, die sich behutsam in den Raum ausbreiten.\nDie Performer:innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum\, einzutauchen\, Ort und Zeit mit den Tänzer:innen zu teilen\, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen.  \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Sound\, Kostüme\, Bühne: Stephan Herwig\nMit: Guido Badalamenti\, Aurora Bonetti\, Jennie Boultbee\, Erica D’Amico\, Isabel Galliciotti\, Erick Godoy\, Anima Henn\, Hikaru Osakabe\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nTeilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn\, Anna Fontanet\, Maxwell McCarthy\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima\nWissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro*\nLichtgestaltung: Michael Kunitsch\nProduktionsleitung: Jan Termin\nPressearbeit: Beate Zeller\nFoto: Dorothee Elfring\nGraphik: Markus Pollinger \n*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation\,\ndie im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet\, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt\, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens. \nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.\nStephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \n“Der zarte Rebell” Portrait Stephan Herwig in der SZ vom 14. September 2026\, Autorin: Rita Argauer
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:undsofort: "TOWERS 217" von Heiko Dietz
DESCRIPTION:Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin\, ein Journalist und eine Archivarin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation des Ereignisses. Sie arbeiten ausschließlich mit vorhandenem Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.\nDoch je tiefer sie in die Bilder\, Aussagen und Widersprüche eintauchen\, desto unsicherer wird\, was eigentlich als gesichert gilt.\nUnd wer entscheidet\, wie Geschichte erzählt wird?\nUnd welche Details über sich verbergen die Protagonisten?\nTOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung\, Wahrnehmung und die Frage\, wie Wahrheit entsteht. \nmit Jasmina von Fragstein\, Conny Krause\, Konrad Adam \nRegie: Heiko Dietz\nBühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad\nTechnik: Thomas Hafner\nDramaturgie: Kaha Hirschbeck \n\nund THETA e.V.
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LOCATION:Theater und so fort\, Hinterbärenbadstraße 2\, Pavillon\, München\, 81737\, Germany
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SUMMARY:Best of life
DESCRIPTION:Das Beste\, was Improvisationstheater zu bieten hat! \nDirekt aus dem Leben gegriffen\, schnell\, witzig und intelligent verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen\, großes Theater\, knackiges Kabarett oder tolle Songs\, und jeder Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit\, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. \nMit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich “Best of Life” immer wieder neu und zeigt\, wie das Leben spielt. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage und dem AZ-Stern der Woche.
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SUMMARY:Meta Theater: I MALTAGLIATI / TO SING A LIFE / TEATRET OM
DESCRIPTION:A woman. A Radio. A pasta dish and first of all singing. \nAn old woman is standing in her kitchen cooking a pasta dish\, I Maltagliati\, for a guest. During a morning she relives her life through songs. The performance is built around a series of powerful\, Italian folk songs and other songs that uniquely communicates ordinary human feelings\, desires and dreams. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The story takes place in two different spaces: the physical space\, the kitchen\, where the woman makes pasta only in the company of a radio\, and a space of memories\, where we see the woman’s life in flashbacks\, open to the viewer’s own interpretation. \n„Italian folk songs have always been a source of inspiration to me because of the way they tell stories about human experience. The songs are the voice of ordinary people and cover all aspects of everyday life: working\, loving\, struggling\, being born and dying. The idea for a sung theatrical piece came to me after I had read Bruce Chatwin’s book Songlines. In the same way the woman in this piece retraces the paths of her life through songs.“ Sandra Pasini \n“I Maltagliati” is Sandra’s solo performance inspired by the poems of Beatrice Bugelli\, an illiterate shepherdess\, born in Tuscany in the 1800. Sandra was struck by the strength and the wisdom that was revealed in the simplicity of her words and created a performance set in a kitchen. Making pasta from scratch and simmering the sauce\, she dances and sings the words of Beatrice. Spectators will immerge in a traditional Italian kitchen\, engulfed by the scents of the tomato sauce on the stove\, guided by a voice on the radio and Sandra’s powerful singing. \nPerformed & directed by Sandra Pasini\, Scenography\, props and costumes: Antonella Dioana\, Music: Hector Berlioz\, Johannes Brahms\, Christoph Willibald Gluck\, Sanda Pasini and italian folksongs. \nProduction Teatret OM
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LOCATION:Meta Theater\, Osteranger 8\, Moosach\, 85665\, Germany
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SUMMARY:Teamtheater Tankstelle: Die gelbe Tapete
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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DESCRIPTION:Der unerhört reiche Volpone\, der „Fuchs“\, ist todkrank – zum Schein. \nDas beschert ihm unerhört fürsorgliche Freunde – zum Schein. \nDafür bedenkt er in seinem Testament jeden mit unerhört viel Geld – zum Schein. \nIn diesem Stück hält ein jeder jeden zum Narren. Doch welcher Narr lacht zuletzt? \nEin Schelmenstück von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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SUMMARY:Theater Plan B: VON MÄUSEN UND MENSCHEN
DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:The Marigold Opaque Concert – Episode 4
DESCRIPTION:26.09.26\nab 19:00\nSchlossallee\nParkstraße 9\, Unterhaching\n\nNot all witches in the house at the corner are cooking cats. \n\nMit The Marigold Opaque Concert – Episode 4 setzt die Opaque Concert-Reihe ihr \nnächstes Kapitel in der Schlossallee Unterhaching fort. \n\nDie vierte Episode stellt sehr unterschiedliche Handschriften nebeneinander: \nAstern eröffnen den Abend im Garten\, solange das Licht noch da ist. \nDJANE SÜNDEMANN übernimmt danach mit einem Mood-Set zwischen den Bäumen\, \nwährend es dunkel wird. Dub Federation führen den Abend im Saal weiter und drehen\nihn um: Bass und Elektronik übernehmen dort\, wo vorher Zurückhaltung war\, \nbevor DJANE SÜNDEMANN den Abend im Saal ausklingen lässt. Den ganzen Abend \nüber zeigt Cody Ellis Kluge außerdem eine Ausstellung im \nKeinRaum — unabhängig davon\, wer gerade spielt.\n\nThe Marigold Opaque Concert versteht sich als mehr als ein Konzert: \nJede Episode verbindet unterschiedliche Kunstformen zu einem gemeinsamen Erlebnis \nund lädt dazu ein\, neue Perspektiven\, ungewohnte Begegnungen und unerwartete \nMomente zu entdecken. Ein Abend für alle\, die musikalische Vielfalt\, Offenheit \nund kulturellen Austausch schätzen.\n\nMit Astern\, DJANE SÜNDEMANN\, Dub Federation & Cody Ellis Kluge (Ausstellung im KeinRaum)\n\nmarigold\nyellow. but sun-soaked.\nthicker.\nbolder.\npollen\, flame\, harvest.\nit doesn't whisper — it flares.\na celebration\, not a color.\ngolden. grown.\n\nopaque\nblocks the blaze.\nno shimmer — just hush.\nheat held at bay.\nsurface sealed\, glowing beneath.\ntoo much to show.\na quiet brightness trapped.\nwarmth\, restrained.
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DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Charlotte Perkins Gilman \n„Wenn ein Arzt von hohem Ansehen\, noch dazu der eigene Ehemann\, Freunden und Verwandten versichert\, dass wirklich nichts mit einem verkehrt sei\, außer einer zeitweiligen nervösen Depression – einer leichten hysterischen Tendenz – was soll man da machen?“ \n(aus: „Die gelbe Tapete“ von Charlotte Perkins Gilman) \nEin abgründiger Psycho-Thriller\n1892 in den USA: Eine junge Frau leidet nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression. Ihr überfürsorglicher Ehemann ist Arzt und unterzieht sie nach Konsultationen mit Kollegen einer besonderen „Kur“: Aufenthalt auf dem Land\, völlige Ruhe\, Verbot jeglicher intellektueller Betätigung und Nahrungsaufnahme in großen Mengen. Nur ihrem heimlich geführten Tagebuch kann die Frau ihre Gedanken anvertrauen. Eingesperrt und von einer Schwester betreut\, starrt sie täglich stundenlang auf die gelbe Tapete in ihrem Krankenzimmer. Und je länger sich ihr Blick in deren seltsame Muster verstrickt\, desto mehr fühlt sie sich selbst beobachtet. Immer drängender werden ihre Fantasien; und immer größer wird ihre Überzeugung\, dass hinter der Tapete etwas Lebendiges wohnt – ein Wesen\, das mit ihr Kontakt aufnehmen will! \nMit ihrer 1892 erschienenen Erzählung „Die gelbe Tapete“ schuf Charlotte Perkins Gilman in der Nachfolge von Edgar Allan Poe eine packende\, atmosphärisch dichte\, vielschichtige Horrorgeschichte. \nEin feministisches Schlüsselwerk\nDie Schriftstellerinn Charlotte Perkins Gilman (1860 – 1935) war eine der führenden Intellektuellen der amerikanischen Frauenbewegung. \nAus autobiografischen Motiven entstand eine wegweisende Erzählung\, die im englischsprachigen Raum zu einem der an Schulen und Universitäten meistgelesenen und -interpretierten Texte geworden ist. \n  \nMit: Olga Tomkowiak\, Korinna Krauss\, Leon Sandner \nBearbeitung & Regie: Georg Büttel\nMusik: (Einspielungen & Einstudierung): Thomas Unruh\nBühne: Thomas Bruner\nKünstlerische Mitarbeit & Videosequenzen: Katharina Raab\nKostüme: Michele Lorenzini\nLicht & Technik: Philipp Kolb\nRegieassistenz: Judith Alkofer\nMaskenberatung: Barbara Gellermann\nGraphikdesign: Veronika Gerber\nEine Produktion der Draxl u.a. GbR „Die gelbe Tapete”
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DESCRIPTION:Von Mäusen und Menschen\nfrei nach Motiven des gleichnamigen Romans von John Steinbeck \nGeorge und Lennie schlagen sich als Wanderarbeiter gemeinsam durchs Leben und träumen von einer besseren Zukunft. Die Arbeit ist hart. Sie ziehen von Farm zu Farm\, von Ernte zu Ernte. Den großgewachsenen und bärenstarken\, Lennie verbindet eine kameradschaftliche Freundschaft mit dem gewandten und klugen George\, der Lennie betreut. Als Lennie das Kleid eines Mädchens streichelt verlieren beide den Job. \nJohn Steinbeck hat mit diesem Klassiker der amerikanischen Erzählkunst eine zeitlose Parabel über Freundschaft\, Einsamkeit und Intoleranz geschaffen. In kargen\, poetischen Szenen berichtet er von der Wichtigkeit allgemeingültiger Werte im harten Überlebenskampf. George und Lennie sind zu legendären Figuren der Literaturgeschichte geworden – zwei Tramps am Existenzminimum\, auf der Suche nach einem Flecken\, den sie eines Tages ihr Zuhause nennen können. \nMit: Nathalie Neiva\, Clemens Nicol\, Fritz Lordick und Alicia Ritter\nRegie: Andreas Wiedermann\nSounddesign: Clemens Nicol\nFotos: Korbinian Bauer \nEine Produktion von Theater Plan B | Gastspiel \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Straubing und des Bezirks Niederbayern
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SUMMARY:HOFSPIELHAUS: Giesing Mountain
DESCRIPTION:Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner\nDas Jubiläumsstück zum 10. Geburtstag. Nach dem Eröffnungsstück Die Sphinx von Giesing im Jahr 2015 steigen wir jetzt auf neue Gipfel! \n  \n„Grandios!“ Kultur am Morgen BR \n  \n„Sensation im Hofspielhaus: Mit ‚Giesing Mountain‘ ist Stefan Kastner endgültig im Kanon höchster bairischer Theaterkunst angekommen.“ SZ \n  \nDen ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um\, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demn ächst in die Isar abrutschen könnte\, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni\, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig\, und Moni\, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebeard“ Robin Page\, ziehen in die Wohnung von Ella\, der Tochter der Sphinx von Giesing\, in die Tegernseer Landstraße und versuchen\, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht ihr Leben neu zu ordnen.\nMit Isabel Kott\, Julia Gröbl\, Rainer Haustein\, Burkhard Kosche Im Film: Michaela May\, Michael A. Grimm\, Susanne Rohrer\, Veronika von Quast\, Inge Rassaerts\, Markus Stadler\, Norbert Groh\, Esther Schöpf\, Jamal Braun\, Christiane Brammer\, Veronika Eckbauer\, Maria Helgath\, Nicolas Hermann
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SUMMARY:Theresa Hanich: Als hätte das was mit Liebe zu tun
DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Rationaltheater: Ladislaus von Haag und Emilia Pio aus Ferrara
DESCRIPTION:Die tragische Geschichte einer Ehe des 16. Jahrhunderts\nVon Dr. Gerald Dobler\nDie Geschichte von Ladislaus\, genannt „Lassla“ (ungarisch: László)\, des letzten Grafen von Haag aus dem Hause Fraunberg\, und seiner katastrophalen\, folgenreichen Hochzeit mit Emilia Pio di Savoia aus Ferrara ist im Haager Raum östlich von München weithin bekannt und wurde bis in die letzten Jahre immer wieder neu erzählt. Dabei bildete sich zunehmend das Stereotyp vom guten\, aufrechten deutschen Grafen und den bösen\, hinterhältigen Italienern heraus. \nDie überlieferte Darstellung hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Die wahre Geschichte ist weit komplexer – und sie lässt sich heute erzählen\, weil erstmals auch die Dokumente der italienischen Seite\, der Familie Emilias\, ausgewertet werden konnten. Und diese zeigen: Der Graf war an den Ereignissen keineswegs unschuldig – und die Leidtragende war seine junge italienische Ehefrau. \nDer Autor Dr. Gerald Dobler\, Kunsthistoriker\, publiziert zu Themen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert – von der Wandmalerei über Kloster Irsee bis zu süddeutschen Fotografen der 1950er-Jahre. Er ist persönlich anwesend\, liest aus seinem Buch und berichtet von seiner spannenden Recherche in Italien\, die eine alte Geschichte in neuem Licht erscheinen lässt.
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LOCATION:Rationaltheater\, Hesseloherstraße 18\, München\, 80802\, Germany
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DESCRIPTION:Ist es ein romantisches\, auf Ewigkeit angelegtes Liebesversprechen oder doch „nur“ ein lebens- und gesellschaftsprägender Vertrag? In unserer bissigen Dramödie nehmen wir die Ehe unter die Lupe: Was hat Liebe wirklich damit zu tun? \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – oder manchmal sogar sehr weit? So jedenfalls scheint es bei Suna und ihrer Mutter Hannah. Suna hat ihren eigenen Lebensentwurf gefunden\, weit entfernt von dem\, was Hannah sich für ihre Tochter erträumt hat. Als Suna verkündet\, ihren langjährigen Freund Marius heiraten zu wollen\, kommt Hanna ins Wanken und es beginnt ein scharfer aber auch komischer Wortkampf um die Wahrheit\, um das letzte Wort\, um ein Recht haben wollen zwischen zwei Frauen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch ähnlicher sind\, als sie denken. Ein Gefecht um Verantwortung: gegenüber sich selbst\, dem eigenen Geschlecht\, der Gleichstellung und gegenüber dem Feminismus. Suna und Hannah werfen sich ihre Wahrheiten an den Kopf\, stolpern über Erwartungen und ringen um Freiheit\, Liebe und Sinn. \nDieses Stück stellt Fragen\, statt Antworten zu liefern – und vielleicht wirft es beim Publikum die wichtigsten davon neu auf: ist unser konventionelles Denken nicht längst veraltet? Was bleibt von der Liebe\, wenn die Ehe ins Wanken gerät? Und was ist Liebe überhaupt? \nRegie & Stück: Theresa Hanich\nEs spielen : Elisabeth Rass & Christina Matschoß\nRegieassistenz: Korinna Krauss\nMusik\, Technik\, Video: Philipp Hanich\nKostüm\, Bühne: Annett Lausberg\nLektorat: Petra Bradatsch\nDauer: ca. 80 Minuten ohne Pause
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SUMMARY:Theater_Perlach: Satansbraten\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Produktion »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline « im vergangenen Herbst\, zeigt das THEATER_PERLACH zum Start in die neue Theaterspielzeit im MUCCA 31 die Premiere seiner neuen Produktion »SATANSBRATEN«\, eine Parade frei nach Rainer Werner Fassbinder\, in der Regie von Andrea Funk: \nDer Dichter Kranz muss sich sorgen. Er kann nicht mehr schreiben und an ihm hängt seine schräge Verwandtschaft. Der Vorschuss für sein neues Werk ist längst verbraten\, doch kein Wort steht auf dem Papier. Es muß Geld her – jetzt – fürs Leben\, Mieten\, den Zustand erhalten. Eher gestohlen\, geraubt\, erpresst\, er geht über Leichen. Er müht sich ab und krebst doch nur ganz unten herum. \nFassbinders einzige – bittere – Komödie ist eine groteske Parade der kleinen Leute. Auf der Höhe seines Schaffens\, in einer Zeit in der er regelmäßig bis zu drei abendfüllende Spielfilme pro Jahr drehte\, haute er den atemlosen Satansbraten raus\, der die Gehetztheit des Künstlers\, den Zwang zu performen und sich gleichzeitig um seine „Family“ zu kümmern\, fast schon autobiografisch thematisiert. \nFür THEATER_PERLACH ein gefundenes Fressen: dieser Kotzschwall von Gemeinheiten\, sexueller Ausbeutung\, Erniedrigung und enttäuschten Wünschen und doch mit ein bisschen echter Intimität und zwischenmenschlicher Intensität wird choreografisch und auch musikalisch/akustisch begleitet und entfaltet für die jungen Darsteller*innen seine ganz eigene Gewalt. \n„Gebt Euch keine Mühe – es reicht ohnehin nicht.“ (Rainer Werner Fassbinder) \nPremiere am Mittwoch\, 30. September 2026 um 20:30 Uhr im MUCCA Munich Center of Community Arts (im Kreativquartier\, Schwere-Reiter-Str. 2\, 80797 München)\nWeitere Vorstellungstermine am 1.\, 2. und 3. Oktober 2026 jeweils um 20:30 Uhr ebendort \nTickets: Fair 35 € I Regulär 25 € I Sozial 15 €\nReservierung: karten@theaterperlach.de \nEs spielen: Lena Nathalie Halve\, Elias Hammler\, Charlotte Kahler\, André Schwarz\, Sophia Strasser\, Katharina Elisabeth Süß\, Christophe Zoller\nEs musiziert: Friederike Hujer\, Jakob Lücking \nRegie: Andrea Funk\nMusikalische Leitung: Jakob Lücking\nLieder und Motive von Peer Raben\, Ernst Jandl\, Johan Strauss (Sohn) u.a.\nAusstattung/Kostüm: Martin Renzikowski\, Laura Jany\nRegieassistenz: Konstantin David Mayer\nFotos: Beate Kellmann\nLayouts: Brigitte Schön\nBühne/Produktion: Ferdinand Leopolder\nPressearbeit: Kathrin Schäfer \nAndrea Funk (Regie)\nstudierte Theaterwissenschaften in Erlangen und Köln (M.A.)\, und absovierte parallel dazu eine Ausbildung in Modernem Tanz und Choreografie bei Jutta Czurda.\nMit CZ Tanztheater entwickelte sie viele Tanztheaterstücke\, die ihre Premiere im Schauspielhaus Nürnberg hatten. Anschließend wechselte sie zum Schreiben: Hörspiel\, Theater und Drehbuch – sie erhielt 2x die bayrische Drehbuchförderung.\nSie ist Gründerin des Fassbindertage e.V. – www.fassbindertage.de – und veranstaltet seitdem die Fassbindertage in München (zuletzt 2025).\nMit ihrer ersten Jugendtheatergruppe »die Paulis« (2005- 2010) spielte sie »Kasimir und Karoline« von Ödön von Horvath\, »Cyrano de Bergerac« von Edmond Rostand und »Dazwischen«\, ein mit den Jugendlichen selbstentwickeltes Stück nach Motiven von »Blut am Hals der Katze« von Rainer Werner Fassbinder.\nTHEATER_PERLACH gründete sie 2019 mit Jugendlichen\, die schon erste Theatererfahrungen gesammelt hatten und vertiefen wollten. Für »Was nach dem Damals kommt« (Premiere Juli 2021) entstanden Rollen und Text ausschließlich aus Improvisationen. Von November 2020 bis Mai 2021 probte die Gruppe über Zoom und entwickelte einen Text\, der viel von der Lebensumständen der Jugendlichen erzählt\, ihren Ängsten und Träumen.\nIn »Einfach das Ende der Welt oder ich verlass dich Scheißfamilie« (Premiere Juli 2022) brachten die Kids ihre social media Erfahrungen ein: der Protagonist ist – anders als im Stück von Lagarce – ein Influencer.\nBei all Ihren Regiearbeiten sucht Andrea Funk nach der Verschränkung von Tanz und Sprache: das Wort körperlich in Szene zu setzen\, den Körper durch Inhalte zu bewegen. So entstehen choreographische Elemente\, die dem Gesprochenen eine Körperlichkeit verleihen und einen Raum suchen zwischen Intellekt und Gefühl.\nDass die Inszenierungen von THEATER_PERLACH\, egal ob nach einer Vorlage oder nicht\, die komplexe Lebensrealität der jungen Erwachsenen widerspiegelt\, ist das Hauptanliegen von Andrea Funks Theaterarbeit. Mittels Improvisationen und Gesprächen entwickelt sie die Stücke gemeinsam mit den jungen professionellen Darsteller*innen. \nTHEATER_PERLACH wurde 2019 gegründet\, um mit jungen Erwachsenen\, die eine professionelle Bühnenlaufbahn anstreben\, eigene Stücke zu entwickeln. Bisher entstanden: »Was nach dem Damals kommt« (2021)\, »Einfach das Ende der Welt«\, frei nach Lagarce (2022)\, »Der krank Eingebildete«\, frei nach Moliere (2023) und zuletzt »Über uns zwei Krähen«\, Eine Übergangsrevue mit Tanz und Musik am Ende der Welt (2024) und »A Matz bist scho« nach Motiven von Ödön von Horvaths »Kasimir und Karoline« (2025). \nDie Produktion wird gefördert von den Bezirksausschüssen BA 04 Schwabing-West\, BA 09 Neuhausen-Nymphenburg sowie vom BA 16 Ramersdorf-Perlach. \nEine Produktion des THEATER_PERLACH gemeinnütziger e.V. (stellt gern Spendenbescheinigungen aus!)\nFerdinand Leopolder\, Vorstand\, Tegernseer Landstraße 26\, 81541 München\, info@drymix.info\nMünchner Bank eG\, IBAN DE85 7019 0000 0003 2913 83 (BIC: GEODEF1M01) \nMehr Infos:\nwww.theaterperlach.de\nInstagram: theater_perlach \n  \n 
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