{"id":10021308,"date":"2025-01-10T14:19:11","date_gmt":"2025-01-10T13:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/freieszenemuc.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=43635"},"modified":"2025-01-10T14:27:50","modified_gmt":"2025-01-10T13:27:50","slug":"analog-mein-vater-war-koenig-david","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/analog-mein-vater-war-koenig-david\/2025-02-08\/","title":{"rendered":"Analog: Mein Vater war K\u00f6nig David"},"content":{"rendered":"<div class=\"mtext\">\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/00_spielplan\/25_01-02\/Split_Merge_2025_Logo.png?m=1733657081&amp;\" width=\"229\" height=\"63\" \/><\/h2>\n<h1><strong>Mein Vater war K\u00f6nig David<\/strong><\/h1>\n<h3>Performance von Analog<\/h3>\n<p>\u201eMein Vater war K\u00f6nig David\u201c handelt von der j\u00fcdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou, doppelten Identit\u00e4ten, transgenerationalen Traumata und j\u00fcdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview, in dem ihre Gro\u00dfmutter \u00fcber den Tod von Laras Urgro\u00dfvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck \u00fcberlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Gro\u00dfmutter auf Pietjous Vater beleuchtet, der an einer bipolaren St\u00f6rung litt und in manischen Phasen \u00fcberzeugt war, er selbst sei K\u00f6nig David.\u00a0Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Besch\u00e4ftigung mit uns als Gesellschaft, mit interfamili\u00e4ren Tabus, mit Fragen nach Zugeh\u00f6rigkeit und Identit\u00e4t und der Vielfalt j\u00fcdischen Lebens in Deutschland heute.<\/p>\n<p><strong>Flankiert wird die Performance von einer Video-installation, die Fragen nach doppelten Identit\u00e4t(en) aus unterschiedlichen j\u00fcdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1\/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespr\u00e4ch mit einer:m G\u00e4st:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. <\/strong>G\u00e4stin ist\u00a0Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger j\u00fcdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte, die sie gepr\u00e4gt hat.\u00a0Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch &#8220;Titos Brille&#8221; begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat, auf der\u00a0Suche nach ihrer famili\u00e4ren Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von und mit<\/strong>\u00a0Lara Pietjou, Dorothea F\u00f6rtsch, Ingmar Skrinjar, Hanna Held |\u00a0<strong>Textfassung<\/strong> Ensemble |\u00a0<strong>Regie<\/strong> Daniel Sch\u00fc\u00dfler | <strong>Produktionsleitung<\/strong>\u00a0Hanna Held |\u00a0 <strong>B\u00fchne und Kost\u00fcm<\/strong>\u00a0Eva Sauermann <strong>Komposition<\/strong>\u00a0Ben Lauber | <strong>Technische Leitung und<\/strong> <strong>Film<\/strong>\u00a0Tommy Vella |\u00a0<strong>Dramaturgie<\/strong> Laura Becker\u00a0<strong>Wildcard-K\u00fcnstlerin (Text) <\/strong>Judith Lei\u00df |\u00a0<strong>Regieassistenz<\/strong>\u00a0Rina Schmeing |\u00a0<strong>Outside-Eye<\/strong> Tim Mrosek |\u00a0<strong>Ton<\/strong> <strong>Video<\/strong>\u00a0Michael Vella, 2. |\u00a0<strong>Kamera<\/strong>\u00a0Leander B\u00fcge, K\u00f6chin |\u00a0<strong>Tischgespr\u00e4che<\/strong>\u00a0Charlotte Brune | <strong>Beratung<\/strong> <strong>Barrierefreiheit<\/strong>\u00a0Un-Label\/Nils Rottgardt | <strong>Referenzpersonen Barrierefreiheit und\u00a0Outside-Eye<\/strong>\u00a0Sabine Kuxdorf und Yasha M\u00fcller |\u00a0<strong>Management<\/strong>\u00a0Local International | <strong>Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/strong>\u00a0neurohr &amp; andr\u00e4 |\u00a0<strong>Finanzen<\/strong>\u00a0Niels Nester<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Daniel Sch\u00fc\u00dfler \u2013 K\u00fcnstlerische Leitung, Regie\u00a0<\/strong>2004 gr\u00fcndete Daniel Sch\u00fc\u00dfler das Performancelabel ANALOG, dessen Regisseur und k\u00fcnstlerischer Leiter er seither ist. Daniel Sch\u00fc\u00dfler ist Regisseur, Performer und Dozent und hatte Engagements als Schauspieler am Schauspielhaus K\u00f6ln, Nationaltheater Mannheim, Theater Bonn, an den Schwetzinger Festspielen, dem Landestheater Schleswig-Holstein und bei der katalanischen Performancegruppe La Fura dels Baus. Zus\u00e4tzlich zu seiner Regiet\u00e4tigkeit hat er regelm\u00e4\u00dfige Lehrauftr\u00e4ge am Institut f\u00fcr Kunst- und Kunsttheorie an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln f\u00fcr Performative Spielformen und ist Schauspieldozent an der Theaterakademie K\u00f6ln. Dar\u00fcber hinaus ist er kulturpolitisch t\u00e4tig, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand des Landesb\u00fcros Freie Darstellende K\u00fcnste e.V., der Interessensvertretung f\u00fcr die Freie Szene NRW sowie Jurymitglied in der \u201eAllgemeinen Projektf\u00f6rderung\u201c des Landes NRW. 2020 startete Daniel Sch\u00fc\u00dfler unter dem Pseudonym Dan Dinner den Podcast \u201eEin Knall in der Zeit\u201c (<a href=\"https:\/\/analogtheater.de\/podcast-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/analogtheater.de\/podcast-2<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Dorothea F\u00f6rtsch \u2013 K\u00fcnstlerische Leitung, Performance\u00a0<\/strong>Seit 2007 ist Dorothea F\u00f6rtsch festes Ensemblemitglied bei ANALOG und Teil der k\u00fcnstlerischen Leitung. Sie studierte Schauspiel an der Theaterakademie K\u00f6ln. Nach ihrem Abschluss spielte sie an verschiedenen Stadttheatern wie dem Theater Bonn oder dem Theater Aachen sowie in zahlreichen freien Produktionen, wie z.B. am Consol Theater in Gelsenkirchen und wurde in diesem Rahmen auf verschiedene Festivals eingeladen. Neben der Arbeit am Theater ist Dorothea F\u00f6rtsch auch als Film- und Fernsehschauspielerin sowie als Synchronsprecherin t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Hanna Held \u2013 Mitarbeit K\u00fcnstlerische Leitung, Projektleitung, Performance\u00a0<\/strong>Hanna Held ist Produktionsleitung, T\u00e4nzerin und Performerin. 2019 schloss sie ihr Sonderp\u00e4dagogik Studium (Schwerpunkt Kunst) ab und fokussiert sich seither auf Performance und Tanz. 2018 \u2013 2022 ist sie am Jungen Schauspielhaus Bochum Projekt t\u00e4tig und seit 2019 ist sie Produktionsleitung und Performerin bei ANALOG. Seit 2020 tanzt sie im Ensemble \u201edie metabolisten\u201c und arbeitet in der Administration, Konzeption und Vermittlung von Silke Z. resistdance. Dar\u00fcber hinaus realisiert sie eigene k\u00fcnstlerische Arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Lara Pietjou \u2013 Performance\u00a0<\/strong>Lara Pietjou ist Schauspielerin und Performerin aus K\u00f6ln. Neben ihrer mehrj\u00e4hrigen Zusammenarbeit mit ANALOG arbeitete sie u.a. am Schauspielhaus Stuttgart und am Schauspiel K\u00f6ln mit dem K\u00f6lner Performanceduo Hofmann und Lindholm zusammen. Sie ist regelm\u00e4\u00dfig als Sprecherin im H\u00f6rfunk t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Ingmar Skrinjar \u2013 Performance\u00a0<\/strong>Seit 2010 ist Ingmar Skrinjar Ensemblemitglied bei ANALOG. Er absolvierte von 2001-2004 seine Schauspielausbildung am Europ\u00e4ischen Theaterinstitut (ETI) in Berlin. Davor arbeitete er einige Zeit als Regieassistent und Produktionsleiter f\u00fcr verschiedene Projekte in Film und Fernsehen. Seit 2004 ist er als freier Schauspieler unterwegs, u.a. Sophiens\u00e4le, HAU, Heimathafen Neuk\u00f6lln, Theaterdiscounter, Theaterhaus Stuttgart, Lofft Leipzig, Werkgruppe2 G\u00f6ttingen. Eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dokumentarfilmerin und K\u00fcnstlerin Angela Christlieb in Berlin.<\/p>\n<p><strong>Eva Sauermann\u00a0 \u2013 B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin\u00a0<\/strong>Eva Sauermann ist B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin, Skulpturenbauerin und Allrounderin. Sie arbeitet mit verschiedenen deutschen und belgischen Theatercompanien zusammen. Dabei nimmt sie gerne die Herausforderung an, mit recycelten Materialien selbst zu erschaffen, was es nicht zu kaufen gibt, um das Ureigene jeder multidisziplin\u00e4ren (Kunst)auff\u00fchrung am besten in den Fokus zu setzen. Eva Sauermann lebt in der N\u00e4he von Antwerpen in Belgien.<\/p>\n<p><strong>Ben Lauber \u2013 Komponist und Musiker\u00a0<\/strong>Der in Berlin lebende Schlagzeuger und Musiker Ben Lauber studierte Musikwissenschaften in Berlin und nahm an Kompositionskursen f\u00fcr elektronische Musik (Trevor Wishart, Hans Tutschku) und Neue Musik (Karlheinz Stockhausen, Helmut Zapf) teil. Er arbeitet, neben seiner T\u00e4tigkeit bei ANALOG, mit renommierten Bands wie Tocotronic, Apparat, Jose Gonzales und T.Raumschmiere zusammen und ist als Theatermusiker u.a. am Schauspiel K\u00f6ln, bei der Performancegruppe SEE, am Thalia Theater mit Studiobraun und am Schauspielhaus Leipzig besch\u00e4ftigt. Ben Lauber lebt in Berlin.<\/p>\n<p><strong>Tommy Vella \u2013 Technische Leitung, Filmemacher\u00a0<\/strong>Tommy Vella ist Filmemacher sowie Licht- und Videok\u00fcnstler aus K\u00f6ln und lebt in Schweden. Seit 2018 ist er Ensemblemitglied von ANALOG und arbeitet au\u00dferdem f\u00fcr Theatergruppen in der Freien Szene. 2019 wurde seine Arbeit als Teil des Ensembles der Produktion \u201eSturm\u201c mit dem K\u00f6lner Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Jahr sp\u00e4ter gewann er mit der Produktion \u201eGeister Ungesehen\u201c von ANALOG den Kurt-Hackenberg-Preis f\u00fcr politisches Theater. Im Jahr 2021 schrieb Tommy Vella gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Drehbuch f\u00fcr den Kurzfilm \u201eEina\u201c, welcher ebenfalls von den beiden produziert und von der Landesanstalt f\u00fcr Medien NRW gef\u00f6rdert wurde. Tommy Vella lebt in Schweden.<\/p>\n<p><strong>Laura Becker \u2013 Management, Dramaturgie\u00a0<\/strong>Laura Becker studierte in M\u00fcnster Philosophie und Soziologie, leitete Jugendfreizeiten in der Toskana und war Cowgirl auf einer Ranch in Alberta, Kanada. Nach Engagements am Theater M\u00fcnster, Theater Heidelberg und dem Heidelberger St\u00fcckemarkt unterst\u00fctzt sie ANALOG seit 2021 im Management und ist auch als Dramaturgin f\u00fcr das Kollektiv t\u00e4tig. Dar\u00fcber hinaus ist sie Referentin der Intendanz am Schauspiel K\u00f6ln.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Termine:<\/strong> Sa, 08.02. | 20:00 und So, 09.02. | 18:00 <strong>(Installation \u00f6ffnet 30 min. vor der Vorstellung)<\/strong><br \/>\n<strong>Dauer:<\/strong> Installation 30 min, Performance 70 min.<br \/>\n<strong>Ort: <\/strong>schwere reiter halle<br \/>\n<strong>Tickets:<\/strong> 30 \u20ac Support-Ticket | 18 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong>Optionale Aufschl\u00e4ge<\/strong> (<a href=\"https:\/\/www.pathos.theater\/about.php\">Klimafolgekosten<\/a>-Ticket, siehe Rubrik &#8220;Tickets&#8221;): 4 \u20ac beim Support-Ticket | 2 \u20ac in den restlichen Preiskategorien<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/00_spielplan\/25_01-02\/Split_Merge_2025_Logo.png?m=1733657081&amp;\" width=\"178\" height=\"49\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Theater- und Performance-Highlights zu Gast in M\u00fcnchen <\/strong><\/p>\n<div class=\"mtext\">\n<p><strong>Kuratiert durch <a href=\"https:\/\/theater-hochx.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HochX<\/a>\u00a0 <\/strong><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/hochx_logo_schwarz_400x200.png?m=1733655529&amp;\" width=\"90\" height=\"45\" \/>\u00a0 und<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/PATHOS_Logo_rgb_pos_einzeilig.png?m=1733655435&amp;\" width=\"203\" height=\"51\" \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mtext\">\n<p><strong>Eine Koproduktion von <\/strong>ANALOG mit der studiob\u00fchnek\u00f6ln und dem NS-Dokumentationszentrum K\u00f6ln<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_ANALOG_black_on_white.png?m=1733664704&amp;\" width=\"80\" height=\"82\" \/>\u00a0 \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_NS-DOK_CMYK.png?m=1733664730&amp;\" width=\"77\" height=\"58\" \/><\/p>\n<p><strong>Gef\u00f6rdert durch<\/strong>\u00a0Aktion Mensch, Fonds Darstellende K\u00fcnste (Prozessf\u00f6rderung), Kulturamt der Stadt K\u00f6ln, Kunststiftung NRW, Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft NRW, NRW Landesb\u00fcro Freie Darstellende K\u00fcnste, RheinEnergieStiftung Kultur<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Aktion-Mensch-Logo.png?m=1727860221&amp;\" width=\"141\" height=\"83\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_FondsDaKu_sw.jpg?m=1733664283&amp;\" width=\"160\" height=\"65\" \/> \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_Kulturamt_Ko_ln.png?m=1733664349&amp;\" width=\"192\" height=\"42\" \/>\u00a0 \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_Kunststiftung_NRW.svg?m=1733664379&amp;\" width=\"166\" height=\"78\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/Logo_Land_NRW.png?m=1733664424&amp;\" width=\"382\" height=\"78\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/allg-logos-extern\/logo-rheinenergiestiftung-kultur.jpg?m=1733664653&amp;\" width=\"216\" height=\"53\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"grauerText\">\u00a9 Fotos: Studio Pramudiya<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Vater war K\u00f6nig David Performance von Analog \u201eMein Vater war K\u00f6nig David\u201c handelt von der j\u00fcdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou, doppelten Identit\u00e4ten, transgenerationalen Traumata und j\u00fcdischem Leben in 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