{"id":10022717,"date":"2025-04-16T11:04:11","date_gmt":"2025-04-16T09:04:11","guid":{"rendered":"https:\/\/freieszenemuc.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=44515"},"modified":"2025-04-16T11:04:11","modified_gmt":"2025-04-16T09:04:11","slug":"undsofort-achterbahn-von-eric-assous","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/undsofort-achterbahn-von-eric-assous\/2025-06-04\/","title":{"rendered":"undsofort: &#8220;ACHTERBAHN&#8221; von Eric Assous"},"content":{"rendered":"<p><strong><sub>Eigentlich war die Produktion abgespielt (wir arbeiten schlie\u00dflich schon an der n\u00e4chsten&#8230;). Aber uns haben so viele Anfragen erreicht, dass wir uns entschlossen haben, nochmal 4 Abende dranzuh\u00e4ngen. Es fand sich eine passende L\u00fccke. Und wir spielen es ja auch gerne&#8230; Aber danach ist WIRKLICH Schluss!<\/sub><\/strong><\/p>\n<p>Er ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn sind f\u00fcr eine Woche aush\u00e4usig, um Urlaub zu machen \u2013 und haben ihn allein zur\u00fcckgelassen<br \/>\nSie ist eine attraktive Blondine, um einiges j\u00fcnger als er \u2013 was weder sie noch ihn st\u00f6rt.<br \/>\nDass er verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen\u2026<br \/>\nSie haben sich in einer Bar kennen gelernt, waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amour\u00f6ses Abenteuer.<br \/>\nDie beiden landen auf ein letztes Glas in seinem Appartement. Eigentlich ist klar, was nun geschehen wird \u2013 doch dann kommt alles ganz anders:<br \/>\nRasch stellt sich heraus, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab.<br \/>\nGeht es hier wirklich nur um ein unverbindliches Abenteuer?<br \/>\nOder was will sie wirklich von ihm?<br \/>\nDer Abend wird zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen\u2026<\/p>\n<p>\u201eAchterbahn\u201c: Eine leichte, charmante Kom\u00f6die mit nachdenklichen Zwischent\u00f6nen und vielen \u00fcberraschenden Wendungen, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem \u2013 und bei guter Laune h\u00e4lt.<\/p>\n<p><strong><em>Pressestimmen:<\/em><\/strong><br \/>\n&#8220;Conny Krause, die die Rolle der Juliette spielt, enth\u00fcllt im Verlauf des Abends viele verschiedene Pers\u00f6nlichkeiten und h\u00e4lt das Publikum damit st\u00e4ndig im Unklaren. Wer ist sie wirklich, und was ist ihr Ziel? (&#8230;) Das St\u00fcck ist eine unterhaltsame Kom\u00f6die mit vielen \u00dcberraschungen. Das Duo auf der kleinen B\u00fchne des Theaters fesselt mit seiner B\u00fchnenpr\u00e4senz und vermittelt stets das Gef\u00fchl, dass etwas nicht ganz stimmt, ohne dabei vorwegzunehmen, welche Wendung als N\u00e4chstes kommt.&#8221;<br \/>\n<em>Lara Kipper<\/em>, <strong>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Conny Krause und Heiko Dietz (sind) ein Darstellerduo, das das Auf und Ab und Hin und Her dieser Beziehung im minimalistisch anthrazitfarbenen B\u00fchnenbild von Heinz Konrad federnd leicht erspielt. Am\u00fcsant parliert man sich durch die immer un\u00fcbersichtlicher werdende Situation. Krause verleiht ihrer Juliet schauspielerisches Handwerk, mit dem sie die Klischees der verruchten Verf\u00fchrerin ebenso bedient wie das naive Girlie. Dietz gelingt es wie selbstverst\u00e4ndlich, aus dem nicht wirklich sympathischen Mittelklasse-Macho ein zwischendurch bemitleidenswertes Hascherl zu machen.&#8221;<br \/>\n<em>Mathias Hejny,<\/em> <strong>Abendzeitung<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Im Moment der endg\u00fcltigen Wahrheitsfindung dreht sich nochmal alles: da wird&#8217;s existentiell und das St\u00fcck schrammt hart am Kitsch vorbei. In diese Falle tappen Regisseur von Studnitz, Heiko Dietz und Conny Krause jedoch nicht, sondern bewahren Contenance mit Raum f\u00fcr Nachdenklichkeit. Die Emotionsachterbahn steht still. Aber vielleicht gehts erst richtig los &#8211; in Gegenrichtung.&#8221;<br \/>\n<em>Gabriella Lorenz<\/em>, <strong>M\u00fcnchner Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas Wort Boulevard hat im Theater ja gerne einen Beigeschmack: ist ja \u201enur\u201d Unterhaltung. Dem muss nicht so sein. Das zeigt aktuell das Sendlinger \u201atheater &#8230; und so fort\u2018 \u2013 das heuer Jubil\u00e4um feiert: 25 Jahre \u2013 mit \u201eAchterbahn\u201d. Denn f\u00fcr Eric Assous (1956 &#8211; 2020), franz\u00f6sischer Regisseur und Theaterautor, war Boulevard durchaus auch Mittel zur Gesellschaftskritik. <br role=\"presentation\" \/>Und so ist das St\u00fcck von 2005 schon fast eine Studie in Rollenverhalten. (\u2026) Conny Krause ist weder laszive Hure noch unbedarftes H\u00e4schen: ihre blonde Juliette wirkt gebremst, da sitzen schon Geheimnisse im Hinterkopf. Der Pierre von Theaterchef Heiko Dietz ist ein gesetzt-l\u00e4ssiger F\u00fcnfziger, kahler Sch\u00e4del, Bart, Hawaiihemd. Dem Verkaufsleiter kommt sein lockeres Imponieren aber bald abhanden, und die Ehre leidet sp\u00e4testens, als es um Geld f\u00fcr Sex geht. (\u2026) Bis zur Aufl\u00f6sung am n\u00e4chsten Morgen braucht es noch einige Volten, Andreas von Studnitz (Regie) f\u00fchrt das Duo \u00fcberlegt durch Witz, Irritationen und L\u00fcgen. (\u2026) der Beifall ist lang.\u201c<br \/>\n<em>Peter Eidenberger<\/em>, <strong>IN Magazin<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich war die Produktion abgespielt (wir arbeiten schlie\u00dflich schon an der n\u00e4chsten&#8230;). Aber uns haben so viele Anfragen erreicht, dass wir uns entschlossen haben, nochmal 4 Abende dranzuh\u00e4ngen. 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