{"id":10037403,"date":"2026-06-01T00:47:48","date_gmt":"2026-05-31T22:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/freieszenemuc.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=50588"},"modified":"2026-06-01T00:47:48","modified_gmt":"2026-05-31T22:47:48","slug":"undsofort-die-tuer-nebenan-eine-komoedie-von-fabrice-roger-lacan","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/undsofort-die-tuer-nebenan-eine-komoedie-von-fabrice-roger-lacan\/2026-07-23\/","title":{"rendered":"UNDSOFORT: &#8220;Die T\u00fcr nebenan&#8221; Eine Kom\u00f6die von Fabrice Roger-Lacan"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aufgrund des gro\u00dfen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm.<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist Psychologin \u2013 kontrolliert, analytisch, vielleicht etwas therapiebed\u00fcrftig. Er ist Produktchef einer Joghurtfirma \u2013 charmant, laut, ein Genussmensch mit Vorliebe f\u00fcr klassische Musik. Ihre einzige Gemeinsamkeit: die Wohnungst\u00fcr auf demselben Flur.<br \/>\nAnsonsten hassen sich die beiden\u00a0 inbr\u00fcnstig. Jede fl\u00fcchtige Begegnung artet in eine beherzte Diskussion voller Anschuldigungen und Unterstellungen aus, bei der auch schon mal die T\u00fcren knallen.<br \/>\nDoch wie all die anderen einsamen Seelen der Stadt machen sich auch diese beiden heimlich im Internet auf die Suche nach der Liebe. Sie oder er sollte auf jeden Fall das Gegenteil von diesem bekloppten Nachbarn sein, so viel ist sicher! Als sie schlie\u00dflich glauben, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben, k\u00f6nnen sie nicht anders, als dieses romantische Gl\u00fcck sofort dem Nachbarn unter die Nase zu reiben. Nat\u00fcrlich nur um die wechselseitige Abneigung zu bekr\u00e4ftigen und sich gegenseitig eins auszuwischen&#8230;<br \/>\nEine rasante, sprachwitzige Gesellschaftskom\u00f6die, die mit kluger Leichtigkeit das Chaos der Gef\u00fchle in Szene setzt \u2013 und dabei nicht nur T\u00fcren, sondern auch Zuschauerherzen \u00f6ffnet.<sub><\/p>\n<p><\/sub><\/p>\n<p><em><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/em><br \/>\n&#8220;Federleichte Sommerkom\u00f6die&#8221;, &#8220;Conny Krause formt das am\u00fcsante Psychogramm einer apodiktischen Person auf permanentem Kollisionskurs, streitlustig und unerbittlich streng, wenn es um den charmanten Lebensk\u00fcnstler von vis-\u00e0-vis geht. Den gibt Heiko Dietz mit lockerer Souver\u00e4nit\u00e4t&#8221;, &#8220;\u00dcberhaupt beweist Konrad (Regie) ein gutes H\u00e4ndchen f\u00fcr diese well made Boulevardkom\u00f6die, die mit pointierten Dialogen und spritzigem Wortwitz in bester franz\u00f6sischer Tradition steht.&#8221;<br \/>\n<em>Barbara Reitter-Welter<\/em>, <strong>Donaukurier<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Heinz Konrad inszeniert mit viel Witz und Tempo&#8221;, &#8220;Konrad hat ein Ensemble zur Seite, dass sich komplett reinschmei\u00dft in die nachbarlichen Schlagabt\u00e4usche. Conny Krause spielt die Psychologin, wie sie im Bilderbuch steht (&#8230;) gro\u00dfartig (&#8230;) Heiko Dietz dagegen gibt dem Joghurtverk\u00e4ufer eine intuitive Schlagfertigkeit und Spontaneit\u00e4t.&#8221;, &#8220;Der Text von Roger-Lacan ist temporeich und gewitzt, und dieser Abend begegnet ihm mit der n\u00f6tigen Nonchalance. Autor, Regisseur und Ensemble zeigen all die Schw\u00e4chen ihrer Figuren auf, ohne sie blo\u00dfzustellen.&#8221;, &#8220;Das Ergebnis: eine leichte Sommerkom\u00f6die, die einige menschliche Abg\u00fcnde streift, aber nie hineinst\u00fcrzt.&#8221;<br \/>\n<em>Anne Fritsch<\/em>, <strong>Abendzeitung<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Regisseur und B\u00fchnenbildner Heinz Konrad deutet (&#8230;) die beiden Wohnungen mit einfachen Mitteln an. Er l\u00e4sst Krause und Dietz die Konzentration auf den Schlagabtausch, sie reagiert schnippisch, er schnoddrig, beide nie um eine Antwort verlegen. Lustvoll trocken hauen sie die Pointen raus und hangeln sich im gut dosierten Tempo durch diese Liebeskom\u00f6die, die Spa\u00df verspricht, ohne dumm daherzukommen.&#8221;<br \/>\n<em>Yvonne Poppek<\/em>, <strong>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/strong><\/p>\n<p>\u201e\u2026 ein sommerlich unterhaltsames Ping-Pong zwischenmenschlicher Attit\u00fcden (Regie: Heinz Konrad), mit schmunzelndem Wiedererkennungswert (\u2026) Den ungleichen Nachbarn Conny Krause und Theaterchef Heiko Dietz schaut man gerne zu. (\u2026) Ihre Aufeinandertreffen sind Konfrontationen, gerne face to face, und Heinz Konrad (Regie) vertraut ganz der Qualit\u00e4t des Textes und der Nuancierung der Vorw\u00fcrfe, mit denen sich beide aneinander abarbeiten. (\u2026) Heftiger Applaus.\u201c<br \/>\n<em>Peter Eidenberger<\/em>, <strong>IN-magazin<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Der Nachbar, die Nachbarin, das unbekannte Wesen \u2013 man lebt mit ihnen jahrelang T\u00fcr an T\u00fcr und macht sich oft wenig Gedanken \u00fcber ihr Gl\u00fcck oder Ungl\u00fcck, wenn es nicht konkret anklopft oder \u2013 und dann oft eher neuralgische \u2013 Ber\u00fchrungspunkte im Treppenhaus gibt. (&#8230;) Aus dieser klassischen Konstellation, die leicht zur Falle werden kann, baut der franz\u00f6sische Kom\u00f6dien- und Drehbuchautor Fabrice Roger-Lacan (\u00bbDer Krawattenclub\u00ab) in seinem Erfolgsst\u00fcck \u00bbDie T\u00fcr nebenan\u00ab (&#8230;) ein am\u00fcsantes Dramolett der Eitel- und Bed\u00fcrftigkeiten (&#8230;) Eine willkommene Rettung f\u00fcr verregnete Sommerabende.&#8221;<br \/>\n<em>Silvia Stammen<\/em>, M<strong>\u00fcnchner Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zuschauerstimmen<\/strong> <em>(Quellen: twotickets, facebook, instragram, Google etc.)<strong>:<\/strong><\/em><br \/>\n&#8220;War wie zu erwarten wieder sehr unterhaltsam. Heiko Dietz und Conny Krause haben die zankenden Nachbarn hervorragend gespielt, es fasziniert immer wieder, wie \u00fcberzeugend sie die jeweiligen Charaktere darstellen. Eine schlagfertige Geh\u00e4ssigkeit hat die n\u00e4chste abgel\u00f6st und Schuld war immer der\/die andere . Das Theater und sofort ist immer ein Garant f\u00fcr einen gelungenen Abend!&#8221;<br \/>\n&#8220;Ein sehr unterhaltsamer Abend. Das zwei Personenst\u00fcck hat uns total begeistert. Ideenreich und bewundernswert die Textsicherheit der Schauspieler.&#8221;<br \/>\n&#8220;Es war ein sehr sch\u00f6ner Abend. Ich hatte sehr viel Spa\u00df. Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung.&#8221;<br \/>\n&#8220;Es war wieder einmal ein fantastischer Theaterabend. Das St\u00fcck war sehr kurzweilig mit frechen und rasanten Dialogen. Die beiden Protagonisten haben die so unterschiedlichen Nachbarn hervorragend gespielt und man sp\u00fcrte wie die verbalen Funken zwischen den beiden flogen. Wir k\u00f6nnen das St\u00fcck und das Theater an sich nur jedem und jeder w\u00e4rmstens empfehlen. Sehr gerne wieder!&#8221;<br \/>\n&#8220;Es war sehr unterhaltsam. Ein St\u00fcck wie gemacht f\u00fcr Heiko Dietz und Constanze Krause &#8211; sind sehr in ihren Rollen aufgegangen &#8211; ein vergn\u00fcglicher Abend Danke &#8211; ich komme immer gerne wieder :-)&#8221;<br \/>\n&#8220;Ein sch\u00f6ner Abend mit einem tollen St\u00fcck. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr sch\u00f6ne Auff\u00fchrung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das St\u00fcck ebenfalls.&#8221;<br \/>\n&#8220;Wie immer im Theater und sofort: ein gelungener Abend! Ein kurzweiliger, am\u00fcsanter, pointenreicher Schlagabtausch zwischen T\u00fcr und Angel: Man ahnt schon : die m\u00f6gen sich, wissen es nur nicht\u2026 Ein reduziertes, stimmiges B\u00fchnenbild. Und mit Conny Krause und Heiko Dietz perfekt besetzt! Unbedingt erlebenswert!&#8221;<br \/>\n&#8220;Ein toller Abend . Sehr unterhaltsam . Grandiose Schauspieler und ein tolles Theater. Das St\u00fcck einfach genial.&#8221;<br \/>\n&#8220;Es war eine super Vorstellung. Endlich ein Abend der sehr vergn\u00fcglich war. Ein St\u00fcck das die heutige Zeit spiegelt. Sehr empfehlenswert&#8221;<br \/>\n&#8220;Ein heiteres St\u00fcck &#8211; ein lustiger Abend. Nachbarschaftsstreitigkeiten wie man sie kennt. Von der Psychologin ad absurdum gef\u00fchrt. Mit schmal gehaltener Kulisse viel gemacht&#8221;<br \/>\n&#8220;Immer wieder sch\u00f6n in dieses Theater zu gehen. Allein die Atmosph\u00e4re dort ist wunderbar. Das St\u00fcck hat uns sehr gut gefallen. Unterhaltsames St\u00fcck mit 2 tollen Schauspielern. Ich komme wieder!&#8221;<br \/>\n&#8220;Ein sch\u00f6ner Abend mit einem tollen St\u00fcck. Der Abend ging so schnell vorbei. Sehr sch\u00f6ne Auff\u00fchrung und die beiden Schauspieler waren grandios. Das Theater ist zu empfehlen und das St\u00fcck ebenfalls.&#8221;<\/p>\n<p><sub><strong>Fabrice Roger-Lacan<\/strong> wurde 1966 geboren und studierte an der \u00c9cole Normale Sup\u00e9rieure rue d&#8217;Ulm und der Film School in New York.\u00a0<\/sub><br \/>\n<sub> Sein erstes St\u00fcck &#8220;Der Krawattenclub&#8221; (&#8216;theater &#8230; und so fort&#8217; spielte die deutsche Erstauff\u00fchrung) wurde ein gro\u00dfer Erfolg in Paris und f\u00fcr den Prix Moli\u00e8re nominiert.\u00a0 Seitdem wurde es auch international gespielt, unter anderem im Londoner West End, und mit Charles Berling in der Hauptrolle verfilmt. Seine St\u00fccke wurden von Regisseuren wie \u00c9douard Baer, Beno\u00eet Jacquot, Bruno Chiche inszeniert. Sein St\u00fcck &#8220;Die T\u00fcr nebenan&#8221; mit Emmanuelle Devos und Edouard Baerwurde in den Hauptrollen, wurde von Bernard Murat inszeniert und von Presse und Publikum gleicherma\u00dfen gefeiert. <\/sub><br \/>\n<sub> Fabrice Roger-Lacan schreibt au\u00dferdem Drehb\u00fccher f\u00fcr Film und Fernsehen.<\/sub><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund des gro\u00dfen Erfolges und der permanenten Nachfrage nehmen wir diese Produktion gerne noch einmal ins Programm. Sie ist Psychologin \u2013 kontrolliert, analytisch, vielleicht etwas therapiebed\u00fcrftig. 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