{"id":10037480,"date":"2026-06-25T13:33:44","date_gmt":"2026-06-25T11:33:44","guid":{"rendered":"https:\/\/freieszenemuc.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=50719"},"modified":"2026-06-25T13:33:44","modified_gmt":"2026-06-25T11:33:44","slug":"nebel-nebel-hope","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/nebel-nebel-hope\/2026-08-01\/","title":{"rendered":"nebel nebel: HOPE"},"content":{"rendered":"<div class=\"mtext\">\n<h3>Eine Performance von nebel nebel in Kooperation mit F. Wiesel<\/h3>\n<p><em>\u201eDer Erste, der ein St\u00fcck Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen \u201eDies geh\u00f6rt mir&#8221; und der Leute fand, die einf\u00e4ltig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begr\u00fcnder der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken w\u00e4re dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pf\u00e4hle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen h\u00e4tte: \u201eH\u00fctet euch, dem Betr\u00fcger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Fr\u00fcchte allen, aber die Erde niemandem geh\u00f6rt.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Jean-Jacques Rousseau: \u201cDiskurs \u00fcber die Ungleichheit\u201d<\/em><\/p>\n<p>Gro\u00dfst\u00e4dter retten sich in Schreberg\u00e4rten, andere annektieren ganze L\u00e4nder und rund 60 Jahre nach der ersten Mondlandung ist das All erneut zur Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr Machtfantasien geworden. Was einst Segelschiffe \u00fcber Ozeane trugen, fliegt heute in Raketen durch die endlose Weite: die alte Idee, dass sich alles erobern, vermessen, verwerten l\u00e4sst. Aber wie entkommt man einem territorialen Besitzdenken, das bis zu den Sternen reicht?<\/p>\n<p><em>HOPE<\/em> ist eine begehbare B\u00fchneninstallation mit Live-Performance, die das Publikum im Rahmen einer inszenierten F\u00fchrung durch eine animierte Objekttheater-Welt f\u00fchrt. Zwei Performer*innen erz\u00e4hlen eine fantastische Geschichte \u00fcber Besitzanspr\u00fcche, menschliche Hybris und die Kraft nicht-menschlicher Akteure. Ausgehend vom Mond hinterfragt <em>HOPE<\/em> in einer skurrilen Versuchsanordnung das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Umwelt. Die Zuschauer*innen ersteigern ihr pers\u00f6nliches St\u00fcck Mond und werden Zeug*innen eines absurden intergalaktischen Rechtsstreits, der zeigt: Nicht alles l\u00e4sst sich einz\u00e4unen \u2013 schon gar nicht das, was nie jemandem geh\u00f6rt hat au\u00dfer sich selbst. Der Mann im Mond wird Realit\u00e4t und mit der Konsequenz seiner romantischen Phantasie konfrontiert. Wohin f\u00fchrt uns das Freiheitsversprechen der Besitzlogik?<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>K\u00fcnstlerische Leitung<\/strong> nebel nebel (Lisa Chiara Kohler, Hannah von Eiff, Balthasar W\u00f6rner) in Kooperation mit F. Wiesel (Hanke Wilsmann, Jost von Harle\u00dfem) | <strong>Text<\/strong> Tassilo Pyko, nebel nebel, F. Wiesel und andere | <strong>Mit<\/strong> Hardy J\u00fcrgens, Emma Stratmann | <strong>B\u00fchne und Kost\u00fcm<\/strong> Lisa Chiara Kohler, Hannah von Eiff | <strong>Technische Gestaltung, Video <\/strong>Jost von Harle\u00dfem | <strong>Komposition, Sound Design<\/strong> Balthasar W\u00f6rner | <strong>Outside Eye <\/strong>Hanke Wilsmann |\u00a0<strong>Produktion<\/strong> Heidrun Schlegel, nebel nebel | <strong>Visuelle Kommunikation<\/strong> Alexander Brueggeboes<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Lisa Chiara Kohler<\/strong>,\u00a0geboren in Stuttgart, lebt und arbeitet als B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin in M\u00fcnchen.\u00a0Nach dem Abitur absolvierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen ein Studium der Theater-, Sprach- und Literaturwissenschaft. Anschlie\u00dfend studierte sie B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbild an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste M\u00fcnchen in der Klasse von Prof. Katrin Brack, welches sie mit dem Diplom abschloss.<\/p>\n<p>Vor und w\u00e4hrend ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Hospitanzen sowie Regie- und B\u00fchnenbildassistenzen am Schauspielhaus Z\u00fcrich, den M\u00fcnchner Kammerspielen, dem Residenztheater M\u00fcnchen, und dem Schauspiel Stuttgart. In dieser Zeit arbeitete sie unter Anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik, Sebastian Baumgarten, Frank Castorf und Armin Petras sowie den B\u00fchnenbildner\u2022innen Annette Riedel,\u00a0 M\u00e1rton \u00c1gh, Aleksandar Deni\u0107 und Stefan Hageneier zusammen.\u00a0Sie wurde 2022 mit dem Deutschlandstipendium und dem Preis der Brigitte und Ekkehard Gr\u00fcbler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Ihre B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbilder wurden u. a. am Schauspielhaus Z\u00fcrich, den M\u00fcnchner Kammerspielen, den Salzburger Festspielen, dem Theater Dortmund, dem Nationaltheater Mannheim, dem Theater und Orchester Heidelberg, dem Lofft Leipzig, dem Jungen Ensemble Stuttgart, dem Stadttheater Ingolstadt, dem Theater Trier, sowie dem Hessischen Landestheater Marburg gezeigt.\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/lisakohler.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lisakohler.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Hannah von Eiff<\/strong>, geboren 1993 in Frankfurt am Main, arbeitet als B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin. Hannah von Eiff ist gelernte Fachkraft f\u00fcr Veranstaltungstechnik und arbeitete mehrere Jahre als B\u00fchnentechnikerin. Anschlie\u00dfend studierte sie B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbild bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen. Sie war Stipendiatin der Brigitte und Ekkehard Gr\u00fcbler-Stiftung, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2024 absolvierte sie in M\u00fcnchen ihr Diplom.<br \/>\nIhre Arbeit war bereits am Schauspielhaus Graz, den M\u00fcnchner Kammerspielen, dem Mecklenburgischen Staatstheater sowie diversen Landestheatern und freien Produktionsh\u00e4usern zu sehen. Sie zeichnet sich f\u00fcr die Ausstattung der Produktion \u201ePollesch w\u00e4re das nicht passiert&#8221; UA (Regie: Romy Lehmann) am Landestheater Marburg verantwortlich, die 2024 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde. <strong><a href=\"http:\/\/hannahvoneiff.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hannahvoneiff.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Balthasar W\u00f6rner<\/strong> wurde 1998 in Stuttgart geboren.\u00a0In der Spielzeit 2016\/17 hospitierte und assistierte er am Theater Heidelberg, in der Spielzeit 2017\/18 folgte ein Freiwilliges Soziales Jahr am M\u00fcnchner Residenztheater. Ab 2020 studierte er Theaterwissenschaft an der LMU M\u00fcnchen.\u00a0Seit 2018 erfolgen diverse Arbeiten als Schlagzeuger, sowie Live- und Theatermusiker, unter anderem am\u00a0Theater Heidelberg, dem Theater Ingolstadt, dem Jungen Ensemble Stuttgart, der Theaterakademie August Everding M\u00fcnchen, dem LOFFT Leipzig und dem Schauspiel Duisburg.<\/p>\n<p><strong>Emma Stratmann <\/strong>wurde 2001 am Niederrhein geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Theater Duisburg, seit 2021 studiert sie Schauspiel an der Theater Akademie August Everding. Im Jahr 2022 war sie Stipendiatin des Deutschen B\u00fchnenvereins. Ab 2022 war sie als Chorf\u00fchrerin in \u201eMedea&#8221; am Residenztheater zu sehen (Regie: Karin Henkel). Im Jahr 2023 stand sie in \u201eWir im Finale&#8221; auf der B\u00fchne des Akademie Theaters (eingeladen zu den Bayerischen Theatertagen 2024). 2024 spielte sie unter anderem die Helena in \u201eKassandra&#8221;, der Abschlussproduktion ihres Jahrgangs und verk\u00f6rperte Wiebke im HFF Abschlussfilm \u201eDie Zelle&#8221;. Januar 2025 wirkte sie in der Produktion \u201ePerse-phone.Das Wandern&#8221; (Regie: Nick Tlusty) mit, welche auch beim K\u00f6rber Festival f\u00fcr Junge Regie gezeigt wurde. Im Februar 2025 spielte sie in \u201eDie Baugrube&#8221; (Regie: Fabiola Kuonen), seit M\u00e4rz ist sie als Lisa in der Jung&amp;Jeder Produktion der Salzburger Festspiele \u201eMein ziemlich seltsamer Freund Walter&#8221; zu sehen. Seit der Spielzeit 2025\/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater T\u00fcbingen.<\/p>\n<p><strong>Hardy J\u00fcrgens, <\/strong>geboren 1997 in Heilbronn, studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz (KUG).\u00a0Neben seinem Studium arbeitete Hardy Emilian J\u00fcrgens als Film-schauspieler, Sprecher oder moderierte die steirische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf.\u00a02023 spielte er unter der Regie von Lorenz Nolting in \u201eMOBY DICK&#8221; am Schauspielhaus Graz und im Sommer 2023 wurde seinem Jahrgang mit der Produktion \u201eTEMP:EST&#8221; (Regie Ed Hauswirth) der Ensemblepreis des Schauspielschultreffens verliehen. In der Spielzeit 23\/24 war er Ensemblemitglied des Volkstheaters Wien im Rahmen der Kooperation mit der KUG und wirkte unter anderem mit in \u201eDIE INKOM-MENSURABLEN&#8221; (Regie Nils Voges), ,DU MUSST DICH ENTSCHEIDEN!&#8221; (Regie Kay Voges) und \u201eDER KLEINE PRINZ&#8221; (Regie Johanna Mitulla).<\/p>\n<p>Unter dem Label <strong>F. Wiesel <\/strong>arbeiten <strong>Hanke Wilsmann <\/strong>und <strong>Jost von Harle\u00dfem<\/strong> mit wiederkehrenden Kollaborateur*innen. Beide studierten Angewandte Theaterwissenschaft an der\u00a0Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen und entwickeln seit 2011 im Raum Frankfurt am Main Theaterproduktionen und Installationen.<\/p>\n<p><strong>Jost von Harle\u00dfem, <\/strong>geboren 1987, studierte von 2008-2009 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg und von 2009-2018 Angewandte Theaterwissenschaft (BA\/MA) an der JLU Gie\u00dfen. Neben seinen eigenst\u00e4ndigen Arbeiten ist er als Gestalter f\u00fcr Licht-, Video- und B\u00fchnenkonzeptionen bei verschiedenen Produktionen verantwortlich. Er konzipierte B\u00fchnenbilder f\u00fcr Theaterabende am Stadttheater Gie\u00dfen, Theater Oberhausen, Theater- und Orchester Heidelberg sowie am Schauspielhaus Wien, dem Schauspielhaus Graz und dem Mousonturm Frankfurt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2013 mit dem Performance-Kollektiv FUX.<\/p>\n<p><strong>Hanke Wilsmann<\/strong><strong><em>, <\/em><\/strong>geboren 1987, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Giessen. Neben ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit betreute sie ab 2014 im internationalen Touring Team die Arbeit Situation Rooms der Performancegruppe Rimini Protokoll und f\u00fchrte von 2018 bis 2023 in einer Doppelspitze die Projektleitung des Frankfurt LAB; einem Produktions- und Auff\u00fchrungsort f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit Mai 2025 ist sie Teil des neuen Projektkoordinations- und Produktionsleitungsteams von <em>Vision 31<\/em> in dessen Rahmen die Aktivierung hin zur kulturellen Zwischennutzung der ehemaligen Kunstbibliothek auf dem Kulturcampus-Areal in Frankfurt Bockenheim strukturell aufgebaut wird.<\/p>\n<p><strong>Alexander Br\u00fcggeboes,<\/strong>\u00a0geboren in Stuttgart, arbeitet als Gestalter f\u00fcr visuelle Kommunikation.\u00a0Er studierte Kommunikationsgestaltung an der Hochschule f\u00fcr Gestaltung Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd u.A. bei Michael Burke und J\u00fcrgen Hoffmann sowie Visuelle Kommunikation an der Hochschule f\u00fcr Gestaltung und Kunst Basel bei Marion Fink und Annik Troxler. Zuvor studierte er Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien Stuttgart.<\/p>\n<p>Er arbeitete u.A. am Institut f\u00fcr Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren der Universit\u00e4t Stuttgart, sowie im B\u00fcro f\u00fcr Gestaltung Frank Abele in M\u00fcnchen. Zu seinen Arbeiten z\u00e4hlen u.A. die Informationsgestaltung f\u00fcr den Diakonissenplatz der Stadt Stuttgart, Kulturplakatreihen wie z.B. f\u00fcr das Roxy Theater\u00a0Birsfelden in Basel, Plakat- und Layoutentw\u00fcrfe f\u00fcr Veranstaltungen der HfG Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd\u00a0und Designrichtlinien f\u00fcr Kultur im Bunker Stuttgart. Seine Arbeit Voice of the River wurde im Rahmen der Neckartagung zur IBA \u201927 pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Termine:<\/strong> Fr, 31.07. + Sa, 01.08. | 20:00 sowie So, 02.08. | 18:00<br \/>\n<strong>Ort:<\/strong> PATHOS theater<br \/>\n<strong>Dauer:<\/strong> ca. 90 Min.<br \/>\n<strong>Sprache:\u00a0<\/strong>Deutsch<br \/>\n<strong>Tickets:<\/strong> 30 \u20ac Support-Ticket | 20 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong>Klimafolgekosten-Tickets:<\/strong> 32 \u20ac Support-Ticket | 22 \u20ac normal | 14 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 7 \u20ac Mindestpreis<\/p>\n<p>Informationen zum Klimafolgekosten-Ticket gibt es <a href=\"https:\/\/www.pathos.theater\/Nachhaltigkeit.php\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mtext\">\n<hr \/>\n<p><strong>Gef\u00f6rdert<\/strong> durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt M\u00fcnchen und die Kulturstiftung Bezirk Oberbayern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/07_logos_extern\/LH_Muenchen_Kulturreferat.png?m=1753889763&amp;\" width=\"298\" height=\"74\" \/> \u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/07_logos_extern\/Kulturstiftung_Oberbayern.jpg?m=1753889763&amp;\" width=\"244\" height=\"129\" \/><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mtext\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mtext bbtndetail\">\n<p class=\"bbtnimg\"><span class=\"img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" title=\"Behindertenparkplatz\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/inc\/img\/Pathos_Theater_Icons_Barrierefreiheit_Behinderten-Parkplatz.svg\" alt=\"Piktogramm Barrierefreiheit f\u00fcr Behindertenparkplatz\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/span>Behindertenparkplatz<\/p>\n<p class=\"bbtnimg\"><span class=\"img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" title=\"Eingeschr\u00e4nkte Barrierefreiheit\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/inc\/img\/Pathos_Theater_Icons_Barrierefreiheit_Eingeschraenkte-Barrierefreiheit.svg\" alt=\"Piktogramm Barrierefreiheit f\u00fcr Eingeschr\u00e4nkte Barrierefreiheit\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/span>Eingeschr\u00e4nkte Barrierefreiheit<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Performance von nebel nebel in Kooperation mit F. 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