{"id":25988,"date":"2022-08-10T11:30:36","date_gmt":"2022-08-10T09:30:36","guid":{"rendered":"https:\/\/freieszenemuc.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=25988"},"modified":"2022-08-10T11:30:36","modified_gmt":"2022-08-10T09:30:36","slug":"theatre-de-lentrouvert-lands-habiter-le-monde","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/theatre-de-lentrouvert-lands-habiter-le-monde\/","title":{"rendered":"Th\u00e9\u00e2tre de l\u2018entrouvert: LANDS &#8211; habiter le monde"},"content":{"rendered":"<p>Was wollen wir hinterlassen? Oder stellt sich diese Frage bald nicht mehr? Die Inszenierung \u201eLands &#8211; habiter le monde\u201c des Th\u00e9\u00e2tre de l\u2018entrouvert ist eine ebenso plastische wie sich aufl\u00f6sende Umsetzung des Fu\u00dfabdrucks, den die Menschheit auf der Erde hinterl\u00e4sst. Eine menschliche Gemeinschaft wird als Chor von F\u00fc\u00dfen aus Eis abgebildet. An diesem \u201eSt\u00fcck\u201c sind Menschen aller Altersgruppen und aus verschiedenen Kulturen beteiligt: Sie bilden ebenso eine individuelle wie eine kollektive Identit\u00e4t ab. F\u00fcr die Inszenierung arbeitet das k\u00fcnstlerische Team mit Menschen vor Ort zusammen. Die Fu\u00dfabdr\u00fccke von 30 bis 50 Teilnehmer*innen aus M\u00fcnchen werden abgenommen und als Eisformen hergestellt. So entsteht eine einzigartige Inszenierung im \u00f6ffentlichen Raum, ebenso intensiv wie verg\u00e4nglich: Das schmelzende Eis spiegelt die Fragilit\u00e4t der \u00dcberlebensf\u00e4higkeit der Menschheit. Die Transformation von Eis zu Wasser ist Sinnbild f\u00fcr die Beziehungen von Mensch und Natur. Die Skulptur aus Eis-F\u00fc\u00dfen wird zu einer Wasserfl\u00e4che, in die sich Farben mischen, die das Bild unseres Planeten abbilden. Das Projekt postuliert die Notwendigkeit, unsere Beziehung zur Erde zu betrachten und an notwendigen Ver\u00e4nderungen aktiv mitzuwirken.<\/p>\n<p>Das Th\u00e9\u00e2tre de l\u2019Entrouvert wurde 2010 als Labor f\u00fcr die Entwicklung interdisziplin\u00e4rer Figurentheaterprojekte von Elise Vigneron gegr\u00fcndet. Ihre Inszenierungen sprechen direkt die Sinne jenseits der Vernunft an, sie r\u00fchren oft an Bilder, die tief im Unterbewussten ruhen. Das Ph\u00e4nomen der Verdoppelung, schwebende Bilder, vibrierender Sound und verzerrte Worte irritieren die Wahrnehmung des Publikums und setzen anstelle von intellektueller Erkenntnis poetische, geheimnisvolle Landschaften frei, durch die die Zuschauer*innen wie durch eine nach au\u00dfen gekehrte Innenwelt reisen.<\/p>\n<p><strong>Die Performance findet auf dem St.-Jakobs-Platz statt, der Eintritt ist frei.<\/strong><\/p>\n<p>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Institut fran\u00e7ais und des franz\u00f6sischen Ministeriums f\u00fcr Kultur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was wollen wir hinterlassen? Oder stellt sich diese Frage bald nicht mehr? 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