{"id":46285,"date":"2025-09-29T16:02:57","date_gmt":"2025-09-29T14:02:57","guid":{"rendered":"https:\/\/frei.devwebspace.info\/?post_type=tribe_events&#038;p=46285"},"modified":"2025-11-22T19:27:07","modified_gmt":"2025-11-22T18:27:07","slug":"buelent-kullukcu-karnik-gregorian-u-a-teutonistan","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/event\/buelent-kullukcu-karnik-gregorian-u-a-teutonistan\/","title":{"rendered":"B\u00fclent Kullukcu, Karnik Gregorian u.a.: Die Mitte driftet nach rechts \u2013 Mehr Solidarit\u00e4t wagen!"},"content":{"rendered":"<div class=\"mtext\">\n<div class=\"mtext\">\n<div class=\"mtext\">\n<div class=\"mtext\">\n<div class=\"mtext eyeAtP\">\n<div id=\"leichteSprache\" class=\"mtext eyeAtP\">\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">Die Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarit\u00e4t wagen!<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">Filmscreening von T\u00f6chter des Aufbruchs und anschlie\u00dfendes Gespr\u00e4ch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin.<\/h3>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Temporeich und mitrei\u00dfend nimmt uns Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen \u201eGastarbeiterinnen\u201c der 60er Jahre, die Gruppe der politischen Fl\u00fcchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen, die aus den gro\u00dfm\u00fctterlichen und m\u00fctterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft sch\u00f6pfen. Mit Charme und Tiefgang erz\u00e4hlen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung, Br\u00fccken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht, da\u00df es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mu\u00dften und heute der Mutter entfremdet sind.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Wenn die Familie aufgrund der politischen Verh\u00e4ltnisse zerrissen ist, wenn das Gef\u00fchl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch &#8211; der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten, befl\u00fcgelt von Freiheitsliebe, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten, gerade wenn die jungen Frauen aus der \u201eEnkelinnenperspektive\u201c berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn r\u00fccken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht, das heute noch in vielen deutschen K\u00f6pfen und in den Medien spukt. \u201eKomm mit mir fang an, fang in deinem Land an, denn ich habe Wanderlust\u2026\u201c singt Ebow.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Im gemeinsamen Feiern und Tanzen schlie\u00dft sich der Kreis: \u201eWir sind angekommen. Jede von uns hat einen Weg gefunden. Jede auf ihre ganz eigene Art.\u201c<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"96.2\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Mitwirkende<\/strong>\u00a0Hayfa und Tuqa Ahmed, Zaara Araar, Roula Balhas, Etsegenet Dawit, Ebru D\u00fczg\u00fcn, Saime Kilic D\u00fczg\u00fcn, Tatiana Franke, Stavroula Kling, Inciser Kurt, Angelina Majkic, Francesca Melis, Elena Tsakmakis, Eleni Tsakmaki, Sula Zamani |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"296.8\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Buch, Regie, Schnitt &amp; Postproduktion\u00a0<\/strong>Uli Bez |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"59.2\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Kamera<\/strong>\u00a0Schokofeh Kamiz |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"27.3\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Ton<\/strong>\u00a0Ruth Krause |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"69.6\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Filmsong<\/strong>\u00a0Ebow |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"47.9\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Grafik<\/strong>\u00a0Dagmar Ammon<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"57.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Termin:<\/strong>\u00a0Mo, 17.11. | 20:00<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"64.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Tickets:\u00a0<\/strong>30 \u20ac Support-Ticket | 20 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"158.3\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">ClimateFair-Tickets:\u00a0<\/strong>34 \u20ac Support-Ticket | 22 \u20ac normal | 14 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 7 \u20ac Mindestpreis<\/p>\n<\/div>\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">Diese Veranstaltung ist Teil von<\/h2>\n<h1 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"23\" data-originallineheight=\"27\">TEUTONISTAN<\/h1>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">\u00dcber ein Land, dass sich nur ungern erinnert.<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">Von B\u00fclent Kullukcu &amp; Karnik Gregorian<\/h3>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"111.3\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">TEUTONISTAN<\/strong>\u00a0ist sieben Tage Musiktheater, Diskurs, Film, Konzert &amp; Video-Installation. Was, wenn die Geschichte Deutschlands neu erz\u00e4hlt wird \u2013 aus der Perspektive der Menschen, die \u00fcberh\u00f6rt werden? W\u00e4hrend rechte Parteien mit \u201aRemigration\u2018 Schlagzeilen machen, h\u00e4lt Teutonistan dagegen &#8211; mit empowernden Geschichten, w\u00fctenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. Teutonistan erz\u00e4hlt eine andere deutsche Geschichte \u2013 aus migrantischer Perspektive. Ein k\u00fcnstlerischer Gegenpol zu den R\u00fcckschritten unserer Zeit. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein neues, solidarisches Wir.<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong>Alle Termine finden im PATHOS theater statt.<\/strong><\/p>\n<p data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong>Weitere Events:<\/strong><\/p>\n<div id=\"leichteSprache\" class=\"mtext eyeAtP\">\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">Die Gerichte meines Vaters<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"325.9\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">Dokumentarfilm von Karnik Gregorian<\/strong><\/h3>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Essen ist Erinnerung: Mit dem Film Die Gerichte meines Vaters erz\u00e4hlt Karnik Gregorian die Geschichte seines Vaters. Der Armenier Kevork Gregorian wurde 1932 im Osten der heutigen T\u00fcrkei geboren. Durch die Massaker der T\u00fcrken an den Armeniern verlor er 1938 einen Gro\u00dfteil seiner Familie und wurde vertrieben. 1962 kam er als sogenannter \u201eGastarbeiter\u201c nach Deutschland und fand im schw\u00e4bischen Giengen an der Brenz eine neue Heimat. Der Filmemacher Karnik Gregorian erz\u00e4hlt die Lebensgeschichte seines Vaters anhand von f\u00fcnf Gerichten, die exemplarisch f\u00fcr einzelne Lebensabschnitte stehen.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Cordon Bleu, Bulgur, Bohneneintopf, Sulu K\u00f6fte und Brot mit Knoblauchjoghurt &#8211; Kevork Gregorians Kochk\u00fcnste reichen von schw\u00e4bischen Spezialit\u00e4ten bis zu alten armenischen Gerichten seiner Kindheit. Doch f\u00fcr ihn bedeutete das Kochen immer mehr. Nach dem Tod seiner Ehefrau musste der alleinstehende Vater dreier Kinder erst einmal kochen lernen &#8211; im Laufe der Jahre wurde es seine Leidenschaft. Durch die Gerichte dr\u00fcckt er seine Gef\u00fchle aus und heute sind sie Wegweiser und Antworten f\u00fcr sein Leben. Jedes Gericht steht f\u00fcr eine bestimmte Epoche in seinem Leben, in jedem steckt seine Herkunft, die Geschichten und Erlebnisse, die er in den 93 Jahren seines Lebens gemacht hat und damit seine Identit\u00e4t. Vom Leben seines Vaters,\u00a0 das gepr\u00e4gt ist von Verlust und Tod sowie dem unbedingten Willen weiterzuleben und sein Schicksal anzunehmen, erz\u00e4hlt Karnik Gregorian mit seinem Dokumentarfilm Die Gerichte meines Vaters sehr pers\u00f6nlich, aber ohne jemals die Distanz zu verlieren.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Dabei begibt sich der Filmemacher auf eine Reise von der schw\u00e4bischen Kleinstadt Giengen an der Brenz an den Ursprung seines armenischen Vaters, der im Osten der T\u00fcrkei in einem kleinen Dorf geboren wurde. Hier ver\u00fcbte das t\u00fcrkische Milit\u00e4r 1938 ein Massaker an der Bev\u00f6lkerung, bei dem Kevork Gregorian nicht nur seine Mutter und zwei Geschwister verlor. Nur mit Gl\u00fcck konnte sich der damals Sechsj\u00e4hrige unter einem Stein verstecken und so der Ermordung entgehen. Die Reise f\u00fchrt den Filmemacher bis zum Ararat, dem heiligen Berg der Armenier und damit an den Ursprung seiner eigenen Abstammung als Armenier.<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"835.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Im Anschluss findet ein Publikumsgespr\u00e4ch statt. Zum Film wird es zwei Gerichte meines Vaters aus dem Film zu Essen geben.<\/strong><\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"25.6\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Mit<\/strong>\u00a0Kevork Gregorian |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"59.2\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Kamera<\/strong>\u00a0Bernd Fischer |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"27.3\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Ton<\/strong>\u00a0Markus Kr\u00e4mer |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"56.4\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Schnitt<\/strong>\u00a0Uwe Wrobel |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"93.8\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Text &amp; Regie<\/strong>\u00a0Karnik Gregorian |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"85.5\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Produktion<\/strong>\u00a0Leykauf Film in Zusammenarbeit mit ZDF\/3sat |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"110.6\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Entwickelt mit<\/strong>\u00a0Unterst\u00fctzung des MEDIA-Programms der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"102.0\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Gef\u00f6rdert durch<\/strong>\u00a0die MfG Filmf\u00f6rderung Baden-W\u00fcrttemberg |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"128.6\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Lobende Erw\u00e4hnung<\/strong>\u00a0bei der Filmschau Baden-W\u00fcrttemberg 2004 |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"843.8\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Armenian Panorama Golden Apricot\u00a0<\/strong>Yerevan International Film Festival 2005 |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"98.2\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Publikumspreis<\/strong>\u00a0Armenian Film Festival San Francisco 2006<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"61.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Termin:\u00a0<\/strong>Mi, 19.11. | 20:00<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"107.6\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Dauer des Films:\u00a0<\/strong>52 Minuten, anschlie\u00dfend Diskussion<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"52.9\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Tickets:\u00a0<\/strong>30 \u20ac Support-Ticket | 20 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"127.5\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">ClimateFair-Tickets:<\/strong>\u00a034 \u20ac Support-Ticket | 22 \u20ac normal | 14 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 7 \u20ac Mindestpreis<\/p>\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">Sind wir uns denn so fremd?<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">Migrantischer Feminismus und der Kampf\u00a0um Sichtbarkeit<\/h3>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"417.4\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Diskussion mit Margrit Gregorian, Susannah Perdighe,\u00a0<\/strong><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"220.7\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\u00d6zlem Tetik, \u015eahika Tetik u.a.<\/strong><\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Meistens wurde und wird bis heute beim Thema Migration oder \u201eGastarbeiter*innen\u201c haupts\u00e4chlich \u00fcber M\u00e4nner gesprochen. Frauen kommen nur am Rand vor, oder werden klischeehaft dargestellt. Ein migrantischer Feminismus, wurde und wird bis heute oft ausschlie\u00dflich als Ausdruck von Betroffenen wahrgenommen. Doch seit den 1970er-Jahren k\u00e4mpften Migrantinnen, schwarze Frauen und Frauen of Color f\u00fcr ihre Rechte \u2013 nicht nur gegen patriarchale Strukturen, sondern auch gegen Rassismus und Ausgrenzung. Und wie ist es heute?<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">An unserem feministischen Diskursabend sprechen Frauen mit migrantischen Biografien \u00fcber ihre Erfahrungen, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung, Diskriminierung und Gleichberechtigung in der deutschen Gesellschaft. Wie k\u00f6nnen die Stimmen von Migrantinnen und Frauen of Color in Debatten endlich geh\u00f6rt werden? Wie muss ein gesellschaftlicher Diskurs gef\u00fchrt werden, der alle Frauen einschlie\u00dft \u2013 ohne Hierarchien, ohne Vereinnahmung, ohne die unsichtbare Arbeit von Migrantinnen zu ignorieren?<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Schon in den 1970er und 1980er- Jahren organisierten sich Frauen mit einem sogenannten \u201eMigrationshintergrund\u201c eigenst\u00e4ndig, da sie in der deutschen Frauenbewegung oft \u00fcbergangen oder auf die Rolle der \u201eHilfsbed\u00fcrftigen\u201c reduziert wurden. So fand vom 23.-25. M\u00e4rz 1984 in Frankfurt am Main der Erste gemeinsame Frauenkongress statt. \u00dcber 1000 Frauen hatten zusammengefunden, um die besondere Unterdr\u00fcckung von ausl\u00e4ndischen M\u00e4dchen und Frauen zu ihrem Hauptthema zu machen. Dies wurde in einem gemeinsamen Kommuniqu\u00e9 des Kongresses so begr\u00fcndet:<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><em class=\"eyeAtext\" data-w=\"824.6\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\u201eWir kamen zusammen, weil auch bei Gegnern der Ausl\u00e4nderfeindlichkeit die Situation der Frauen nur als Randproblem diskutiert wird. Doch nicht nur in etablierten Parteien, politischen Organisationen und der Bewegung gegen Ausl\u00e4nderfeindlichkeit, sondern sogar in der Frauenbewegung werden die Ausl\u00e4nderinnen ausgeklammert. Wenn von ihnen gesprochen wird, dann klischeehaft ab \u201etapfere Heldinnen&#8221;, oder besonders \u201ebedauerte Opfer&#8221;. Dabei wird immer wieder der eigene Weg zur Emanzipation zum ungebrochenen Ma\u00dfstab f\u00fcr alle Ausl\u00e4nderinnen, nach dem sie beurteilt und bewertet werden.<\/em><\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Der erste gemeinsame Kongress ausl\u00e4ndischer und deutscher Frauen 1984 in Frankfurt war ein Schl\u00fcsselmoment: Hier forderten Migrantinnen ein Ende der Diskriminierung, thematisierten Rassismus innerhalb der Bewegung und entwickelten eigene politische Strategien. Sie gr\u00fcndeten Vereine, Beratungsstellen und Netzwerke, um sich gegen Mehrfachdiskriminierung \u2013 durch Rassismus, Sexismus und klassistische Strukturen \u2013 zu wehren. Trotz Widerstand und mangelnder Solidarit\u00e4t seitens deutscher Feministinnen schufen sie R\u00e4ume f\u00fcr Austausch, Empowerment und politische Arbeit. Ihre Forderungen nach Augenh\u00f6he, intersektionaler Perspektive und der Anerkennung ihrer theoretischen und aktivistischen Beitr\u00e4ge pr\u00e4gten die Debatte um Feminismus in Deutschland nachhaltig. Bis heute wird ihr Engagement jedoch oft marginalisiert oder als \u201eBetroffenheit\u201c statt als theoretische und politische Leistung wahrgenommen.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Das wollten die Frauen schon 1984 \u00e4ndern und das ist bis heute aktuell:<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><em class=\"eyeAtext\" data-w=\"814.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\u201eF\u00fcr uns ausl\u00e4ndische Frauen wird es h\u00f6chste Zeit, dass wir gegen die gesellschaftliche Diskriminierung das Schweigen brechen. Im Austausch untereinander, aber auch im Austausch mit deutschen Frauen. Wir wollen aber nicht ihre Ma\u00dfst\u00e4be zur Grundlage unseres emanzipatorischen Weges machen.<\/em><\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"61.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Termin:\u00a0<\/strong>Do, 20.11. | 20:00<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"49.6\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Tickets:<\/strong>\u00a0Eintritt frei<\/p>\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">TEUTONISTAN<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"419.7\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">Musiktheater \/ Interdisziplin\u00e4res B\u00fchnenprojekt\u00a0<\/strong><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"339.2\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">von B\u00fclent Kullukcu &amp; Karnik Gregorian<\/strong><\/h3>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">TEUTONISTAN ist Musiktheater, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erz\u00e4hlt \u2013 empowernd, poetisch, radikal. Live-Musik trifft auf Harsh Noise, Spoken Word auf dokumentarische Texte, politische Interventionen auf poetische Fiktion.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Interviews, Social-Media-Clips und historische Quellen verschmelzen mit Literatur und Komposition zu einer Partitur aus Archiv, Konzert, Performance und Protest &#8211; ein vielstimmiges, vibrierendes Erinnerungsarchiv. So entsteht eine szenische Collage, die Migration, Sprache, Alltag und das Fortwirken von Rassismus sichtbar und h\u00f6rbar macht \u2013 von der Ankunft in der Fremde \u00fcber sprachliche Barrieren bis zu den Kontinuit\u00e4ten rassistischer Gewalt und rechter Ideologien in der Gegenwart.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Im Zentrum des St\u00fccks steht Turgut \u00d6zben \u2013 Kulturvermittler und Sohn der zweiten Generation, Kind t\u00fcrkischer \u201aGastarbeiter*innen\u2018, der auf der Suche nach dem verlorenen Manuskript seiner Tante Selma Aydin ist. Selma, eine fiktive Figur, die aus realen Lebensgeschichten von Frauen der ersten Generation verbunden ist, war Fabrikarbeiterin, Schriftstellerin im Verborgenen und Chronistin des Unsichtbaren. Doch in ihr b\u00fcndeln sich die Stimmen tausender Menschen, die damals kamen \u2013 und die bis heute beweisen m\u00fcssen, dass sie hierher geh\u00f6ren. Turgut st\u00f6\u00dft auf ein Geflecht aus vergessenen Biografien, K\u00e4mpfen und kollektiven Erinnerungen.<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Inspiriert von O\u011fuz Atays Kultroman\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"102.2\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Die Haltlosen\u00a0<\/em>und musikalisch angelehnt an das preisgekr\u00f6nte Projekt\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"834.9\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Songs of Gastarbeiter<\/em>, entsteht eine szenische Collage, die Migration und Sprache, Alltag und Ausgrenzung, Gewalt und Gemeinschaft sichtbar macht \u2013 vom Ankommen in der Fremde \u00fcber Sprachbarrieren bis zu den Kontinuit\u00e4ten von Rassismus und rechter Ideologie in der Gegenwart.<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"104.4\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Regie &amp; Video<\/strong>\u00a0B\u00fclent Kullukcu &amp; Karnik Gregorian\u00a0|\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"97.9\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Text &amp; Musik<\/strong>\u00a0B\u00fclent Kullukcu\u00a0|\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"79.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Interviews<\/strong>\u00a0Karnik Gregorian |<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"153.2\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\u00a0Schauspieler*innen<\/strong>\u00a0Anne-Isabelle Zils, Murali Perumal |\u00a0<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"61.6\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Musiker<\/strong>\u00a0Anton Kaun, Josip Pavlov,\u00a0B\u00fclent Kullukcu |<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"104.5\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\u00a0Expert*innen<\/strong>\u00a0Helena Gregorian, Marco Perra, Margrit Gregorian, \u00d6zlen S\u00f6nmezler, \u00d6zlem Tetik, \u015eahika Tetik, Susannah Perdighe, Zakar Gregorian<\/p>\n<div class=\"mtext\">\n<p><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"70.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Termine:\u00a0<\/strong>Fr, 21.11. | 20:00 und So, 23.11. | 18:00<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"34.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Ort:\u00a0<\/strong>PATHOS theater<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"50.9\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Dauer:<\/strong>\u00a0ca. 90 min.<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"60.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Tickets:<\/strong>\u00a030 \u20ac Support-Ticket | 20 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"154.4\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">ClimateFair-Tickets:<\/strong> 34 \u20ac Support-Ticket | 22 \u20ac normal | 14 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 7 \u20ac Mindestpreis<\/p>\n<\/div>\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<h2 class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"20\" data-originallineheight=\"23\">Konzertabend<\/h2>\n<h3 class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"267.0\" data-originalfontsize=\"18\" data-originallineheight=\"21\">von Ippio Payo aka Josip Pavlov<\/strong><\/h3>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Der M\u00fcnchner Multiinstrumentalist Josip Pavlov, den man von Bands\u00a0wie\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"257.7\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Majmoon, Das Wei\u00dfe Pferd, Grexits\u00a0<\/em>oder\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"95.8\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Zwinkelmann<\/em>\u00a0sowie als\u00a0Mitveranstalter der\u00a0 Reihe\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"153.7\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Maj Musical Monday\u00a0<\/em>und des\u00a0<em class=\"eyeAtext\" data-w=\"172.5\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Noise Mobility\u00a0Festivals<\/em>\u00a0kennt, gibt ein \u00dcberraschungskonzert.<\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"61.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Termin:\u00a0<\/strong>Sa, 22.11. | 20:00<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"49.6\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">Tickets:<\/strong>\u00a030 \u20ac Support-Ticket | 20 \u20ac normal | 12 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 5 \u20ac Mindestpreis<br \/>\n<strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"130.8\" data-originalfontsize=\"13.2231\" data-originallineheight=\"20\">ClimateFair-Tickets:\u00a0<\/strong>34 \u20ac Support-Ticket | 22 \u20ac normal | 14 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt | 7 \u20ac Mindestpreis<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mtext eyeAtP\">\n<hr class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\" \/>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"74.9\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Gef\u00f6rdert<\/strong>\u00a0durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt M\u00fcnchen.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/07_logos_extern\/LH_Muenchen_Kulturreferat.png?m=1753889763&amp;\" width=\"424\" height=\"105\" \/><\/p>\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"112.3\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">In Kooperation<\/strong>\u00a0mit Tanztendenz M\u00fcnchen.<\/p>\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.pathos.theater\/global\/bilder\/07_logos_extern\/Tanztendenz_color.jpg?m=1753889763&amp;\" width=\"246\" height=\"23\" \/><\/p>\n<p class=\"grauerText eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"14\" data-originallineheight=\"17\">\u00a9 Fotos und Grafiken: B\u00fclent Kullukcu<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mtext eyeAtP\">\n<p class=\"eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">\n<\/div>\n<div class=\"mtext bbtndetail eyeAtP\">\n<p class=\"eyeAtP eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\"><strong class=\"eyeAtext\" data-w=\"123.1\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Barrierefreiheit:<\/strong>\u00a0Auf dieser Veranstaltung k\u00f6nnen folgende Dinge f\u00fcr der Barrierefreiheit zur Verf\u00fcgung gestellt werden<\/p>\n<p class=\"bbtnimg eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">F\u00fcr Gehbehinderte und Rollstuhl geeignet<\/p>\n<p class=\"bbtnimg eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Eingeschr\u00e4nkte Barrierefreiheit<\/p>\n<p class=\"bbtnimg eyeAtext\" data-w=\"850.0\" data-originalfontsize=\"16\" data-originallineheight=\"20\">Behinderten Parkplatz<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mitte driftet nach rechts: Mehr Solidarit\u00e4t wagen! Filmscreening von T\u00f6chter des Aufbruchs und anschlie\u00dfendes Gespr\u00e4ch mit der Regisseurin Uli Bez und einer Protagonistin. Temporeich und mitrei\u00dfend nimmt uns Rapperin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":152,"featured_media":47082,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"_tribe_events_status":"","_tribe_events_status_reason":"","_tribe_events_is_hybrid":"","_tribe_events_is_virtual":"","_tribe_events_virtual_video_source":"","_tribe_events_virtual_embed_video":"","_tribe_events_virtual_linked_button_text":"","_tribe_events_virtual_linked_button":"","_tribe_events_virtual_show_embed_at":"","_tribe_events_virtual_show_embed_to":[],"_tribe_events_virtual_show_on_event":"","_tribe_events_virtual_show_on_views":"","_tribe_events_virtual_url":"","footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[867,379,1170],"class_list":["post-46285","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tribe_events_cat-diskussion","tribe_events_cat-film","tribe_events_cat-pathos-theater","cat_diskussion","cat_film","cat_pathos-theater"],"acf":[],"ticketed":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/46285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/152"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/46285\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48724,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/46285\/revisions\/48724"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46285"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/freieszenemuc.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=46285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}