
In ihrem Solo-Theaterstück Love Is Not Enough setzt sich die Schauspielerin Sarella Vargas mit ihrer eigenen Geschichte als transnational adoptierte Person auseinander. Zwischen autobiografischem Monolog, Performance, Tanz, Musik und Video hinterfragt das Stück gängige Narrative von Adoption als „Happy End“ oder “White Saviourism” und legt die oft unsichtbaren Spuren von Verlust, Trennung und Identitätssuche offen. Mit Humor, Schonungslosigkeit und zarter Ironie entsteht ein vielschichtiger Theaterabend über die Frage, was Liebe leisten kann – und was nicht.
23.5. | 20 Uhr | Premiere
24.5. | 18 Uhr
Karten: 6 – 30 €