
Staub ist ein interdisziplinäres Stück zwischen Objekttheater, Bildender Kunst, Performance und Musik. Es erzählt vom Vergehen und Werden, vom Loslassen und Neubeginn – eine poetische Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit, Verfall und Schönheit. Ein Raum, ein Zuhause, zerfällt – wie auch wir zerfallen, wie unsere Lebenswelt bröckelt: Ökosysteme, soziale Strukturen, Träume. Staub ist eine performative Meditation über Vergänglichkeit, Tod und Verwandlung – eine theatrale Andacht, ein Vanitas-Stillleben. Eine rituelle Befreiung von zivilisatorischem Ballast, ein Häuten, ein Innehalten. Staub ist Schönheit. Staub ist Ruhe. Staub ist Gelassenheit.
26.3. | 20 Uhr
27.3. | 20 Uhr
Karten: 6 – 30 €