
„Cambio de Turno / Schichtwechsel“ ist eine theatrale Installation, die in einer einmonatigen Residency der Agencia El Solar entstanden ist. Objektdetektive im Viertel rund um Schlachthof und Großmarkthalle nach der Feldforschung. Es handelt sich um eine poetische Karte, die aus Gegenständen einiger Bewohnerinnen und Bewohner zusammengestellt wurde und den städtischen Raum aus deren persönlicher Sicht erfahrbar macht. Diese Formen der Aneignung des städtischen Raums verdeutlichen den durch Gentrifizierung bedingten Wandel des Viertels und veranschaulichen zugleich den aktiven Widerstand der Gemeinschaft – sei es in der Gegenwart oder in der Erinnerung bewahrt. „Cambio de Turno / Schichtwechsel“ fungiert somit als umfassende Metapher für Veränderungen, die weit über die Arbeitswelt hinausreichen: ein Wandel des „Schichtwechsels“ im Viertel selbst, reich an Nuancen und Stimmen, die diesem Leben einhauchen, während es sich dem Lauf der Zeit anpasst. Die Theaterinstallation ist zudem ein Dispositiv, um die Sammlung des Münchner Stadtmuseums zu hinterfragen, indem sie einen Dialog zwischen in öffentlicher Hand verwahrten Kulturgütern und dem im Kleinen bewahrten Erbe privater Haushalte anstoßen möchte.
Reservierung kostenfreier Tickets hier, Restkarten an der Abendkasse
Ein Projekt des Münchner Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit „Agencia El Solar“ und „ichbaumit!“. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Münchner Stadtmuseums e.V. und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.
„Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“ ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird in Kooperation mit Bureau Ritter als Programmbüro durchgeführt. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

„Cambio de Turno / Schichtwechsel“ ist eine theatrale Installation, die in einer einmonatigen Residency der Agencia El Solar entstanden ist. Objektdetektive im Viertel rund um Schlachthof und Großmarkthalle nach der Feldforschung. Es handelt sich um eine poetische Karte, die aus Gegenständen einiger Bewohnerinnen und Bewohner zusammengestellt wurde und den städtischen Raum aus deren persönlicher Sicht erfahrbar macht. Diese Formen der Aneignung des städtischen Raums verdeutlichen den durch Gentrifizierung bedingten Wandel des Viertels und veranschaulichen zugleich den aktiven Widerstand der Gemeinschaft – sei es in der Gegenwart oder in der Erinnerung bewahrt. „Cambio de Turno / Schichtwechsel“ fungiert somit als umfassende Metapher für Veränderungen, die weit über die Arbeitswelt hinausreichen: ein Wandel des „Schichtwechsels“ im Viertel selbst, reich an Nuancen und Stimmen, die diesem Leben einhauchen, während es sich dem Lauf der Zeit anpasst. Die Theaterinstallation ist zudem ein Dispositiv, um die Sammlung des Münchner Stadtmuseums zu hinterfragen, indem sie einen Dialog zwischen in öffentlicher Hand verwahrten Kulturgütern und dem im Kleinen bewahrten Erbe privater Haushalte anstoßen möchte.
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Ein Projekt des Münchner Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit „Agencia El Solar“ und „ichbaumit!“. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Münchner Stadtmuseums e.V. und der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.
„Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“ ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird in Kooperation mit Bureau Ritter als Programmbüro durchgeführt. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.